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Können Implantate auch bei älteren Menschen eingesetzt werden?

Das Ziel der modernen Zahnmedizin und gewissenhafter Zahnärzte soll immer der Erhalt der natürlichen Zähne sein. Dank regelmäßiger Vorsorge beim Zahnarzt, professieoneller Zahnreinigung und guter Pflege können echte Zähne heutzutage so lange wie möglich erhalten werden.
Unter bestimmten Umständen (Vernachlässigung, Krankheiten, genetische Faktoren, usw.) kommt es aber vor, dass Zähne nicht zu halten sind und absterben. Das kann einen einzelnen Zahn betreffen, eine ganze Zahnreihe oder sogar eine ganze Kieferhälfte. In diesen Fällen stellt Zahnersatz die angenehmste und qualitativste Behandlungsmethode dar - Zahnersatz ermöglicht eine Lebensqualität, die der der natürlichen Zähnen entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, Zahnimplantate einzusetzen.

Sind Zahnimplantate auch für ältere Menschen möglich?

Gerade ältere Patienten wissen oftmals nicht, ob eine Behandlung in Anbetracht des Behandlungsumfanges, der Behandlungsdauer und der Kosten für sie in Fragen kommt. Bei Zahnimplantaten gibt es aber aus medizinischer Sicht keine Altersbegrenzung. Solange der Patient oder die Patientin die nötigen Voraussetzungen für eine Implantatbehandlung erfüllt, ist sie auch im höheren Alter ohne Bedenken möglich.

Meist ist es der Patient selbst, der sein Alter als Problem identifiziert und nicht die Möglichkeiten der Medizin. Bei der Wahl des Implantattyps ist aber zu bedenken ob ein kostspieliges Implantat (mit lebenslanger Garantie, (wie z.B. ein Ankylos oder ein Straumann) oder ein günstiges doch entsprechend gutes Implantat (Alpha Bio) mit kürzerer Garantiedauer in Frage kommen soll.

Wann ist die Einsetzung eines Implantats möglich?

Die Voraussetzung für Zahnimplantate ist Knochensubstanz im Kiefer. Ob dieser Vorbedingung die Implantation entspricht, wird der Zahnarzt laut physicher Untersuchung, Röntgenaufnahme und wenn nötig laut einer CT-Aufnahme beurteilen können.

Aber auch wenn die Mindesthöhe nicht gegeben ist, muss eine Implantation nicht ausgeschlossen werden. Dank der Möglichkeit des Knochenaufbaus kann der Implantologe versuchen, die Voraussetzung für das Implantat zu schaffen, oder ein sogenannter Sinuslift kann den gewünschten Erfolg bringen.

Neben dem Knochen ist die allgemeine gesundheitliche Verfassung des Patienten, der gerade mit zunehmendem Alter besondere Aufmerksamkeit gebührt, besonders wichtig. Bei Verzehr bestimmter Medikamenten muss der Zahnarzt mit grösserer Umsicht eine Implantationsbehandlung durchführen (Blutverdünner müssen z.B. nach Abstimmung mit dem behandelden Arzt vor dem Eingriff abgestellt werden). Spezielle Krankheiten und Gesundheitszustände des Patienten können die Implantation verhindern (z.B. Bisphosphonate, auch wenn diese in der Vergangenheit genommen wurden) oder benötigen eine spezielleren Umsicht und Behandlungsverfahren (Allergien auf Antibiotika, Diabetes, Herzkrankheiten, Infektionskrankheiten, usw.)

Wenn der Patient von einer Infektionskrankheit betroffen ist (z.B. HIV), auch wenn es in der Vergangenheit „geheilt” wurde (z.B. Hepatitis) muss er unbedingt und verantwortungsvoll darüber seinen Zahnarzt informieren, damit der behandelnder Zahnarzt die entsprechende Umstände und spezielle Vorsichtsmassnahmen treffen kann.

Welche Risikofaktoren bestehen?

Vorerkrankungen können das Risiko erhöhen, dass der Körper ein Implantat nicht annimmt oder dass bei der Behandlung Komplikationen entstehen. Risikofaktoren können jedoch durch eine individuelle Beratung und durch Absprache mit dem Arzt reduziert oder ausgeschlossen werden.

Heute können die meisten Patienten - auch im höheren Alter – festsitzenden Zahnersatz erhalten. Zahnersatz beschert nicht nur volle Lebensqualität und perfekte Optik, sondern auch weniger Probleme bei der Nahrungsaufnahme und Pflege.

Unsere moderne Zahnmedizin ist immer altersspezifisch, individuell und zielt auf optimale Ergebnisse ab. Ein Patient muss sich heute nicht mehr mit Prothesen zu Frieden geben, die schlecht sitzen, beim Essen behindern und nicht gefallen - diese Zeiten sind Vergangenheit! Nachteile können heute durch Implantate mit festsitzendem Zahnersatz für die Mehrheit der Patienten ausgeschlossen werden.

Implantat: Langfristiger und hochwertiger Zahnersatz

Ein Implantat ersetzt den fehlenden Zahnwurzel und bedeutet bei entsprechender Versorgung (Reinigung) einen hochwertigen, langfristigen (sogar lebenslang dauernden) Zahnersatz. Doch braucht der Patient viel Geduld dazu, denn es müssen lange Heilungsphasen ablaufen bis eine Implantatbehandlung bis zum Ende geführt wird.

Implantate werden immer beliebter unter Patienten und Zahnärzten, nicht zufälligerweise. Sie sind künstliche Zahnwurzel und werden im Kieferknochen fest verankert (eingebohrt). Sie sehen Schrauben oder Stiften ähnlich und bestehen in den meisten Fällen aus Titan. Auf das Implantat lassen sich Kronen, Brücken und Prothesen befestigen.

Wann ist die Verankerung eines Zahnimplantats möglich?

Ein Implantat kommt beispielsweise in Betracht, wenn ein einzelner Zahn fehlt (oder entfernt werden muss). Mangels mehrerer Zähne, zum Beispiel bei fehlenden hinteren Backenzähne, ist ein festsitzender, auf Implantaten befestigter Zahnersatz eine Alternative zur einfach herausnehmbaren Teil- oder Vollprothese. Auf Implantaten befestigte Prothesen sitzen fest im Knochen und ermöglichen eine viel mehr selbstsichere Ernährungsweise, Rede-Geschicklichkeit und Lächeln des betrifften Patienten und führen dadurch zu einer vollständigeren Lebenshaltung. Bestimmte Typen von Prothesen und Vollbrücken (die auf Implantaten befestigt wurden) müssen nur für die Reinigung aus dem Mund genommen werden und können auch durch die Nacht auf dem Bestimmungsort bleiben.

Welche Vorteile haben Implantate?

Studien zeigen, dass Patienten, die Implantate tragen, mit ihrem Zahnersatz zufriedener sind als solche mit anderen Zahnersatzformen. Dies gilt insbesondere für Prothesen. Die Krone auf einem Implantat fühlt sich an als wäre es ein eigener Zahn und bedeutet keinen Problem beim Kauen, gegenüber herausnehmbare Teilprothesen. Einer der grössten Vorteile eines Implantats ist, dass bei der Ersetzung eines fehlenden Zahns mit Implantat, die Nachbarzähne nicht abgeschliffen werden müssen, wie bei einer herkömmlichen Brücke. Durch die Abschleifung geht eine wertvolle Zahnsubstanz verloren und zieht Risiken mit sich.

Haben Implantate auch Nachteile?

Bestimmte Krankheiten und Gesundheitszustände können der Einsetzung eines Implantats dagegensprechen. Bei Diabetes, Herzkrankheiten und bei Verzehr von Blutverdünnern muss der Zahnarzt mit Umsicht vorgehen, im Interesse der eigenen Gesundheit soll jeder Patient seinen Zahnarzt von seinem gesundheitlichen Zustand (Allergien, Krankheiten, regelmässig genommene Medikamente, Infektionskrankheiten, usw.) ausführlich informieren.
Seriöse Osteoporose und Bisphosphonate (auch wenn diese in der Vergangenheit genommen wurden) widersprechen einer Implantatbehandlung.

Wie lange dauert der Prozess einer Implantatbehandlung?

Wer sich für ein Zahnimplantat entscheidet, muss mit Monaten rechnen bis er den kompletten Zahnersatz geniessen kann. Als erstes muss der Zahnarzt feststellen, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Fehlt ein Zahn, bildet sich der Kieferknochen an dieser Stelle im Laufe der Zeit zurück. Reicht die Knochenmasse nicht aus, wird sie wieder – wenn möglich –aufgebaut (Sinus Lift, Eigenknochentransplantation)

Bei der Einsetzung eines Implantats soll die örtliche Betäubung mehr als genügend sein. Bei extrem hoher Angst wird aber dieser Eingriff in Dämmerschlaf (Analgosedierung) empfohlen. Nach dem Eingriff muss das Implantat mit dem Kieferknochen verwachsen. Der Zahnfleisch wird oberhalb des Implantats zusammengenäht und es verheilt. Bei Ansprich wird die Zahnlücke mit einem provisorischen Zahnersatz versorgt. Die Einheilphase dauert unterschiedlich lange – in der Regel zwischen drei und sechs Monate, wenn auch Knochenaufbau/Ersatz durchgeführt wurde, so kann diese Heilungsphase auch 8-9 Monate in Anspruch nehmen.

In unserer Klinik werden die sogenannten Sofortimplantaten wegen beruflichen Gegenmeinungen nicht verwendet.

Worauf muss man während der Einheilungsphase achten und mit welchen Risiken muss man rechnen?

Damit das Implantat fest mit dem Knochen verwächst, darf es – besonders in der frühen Einheilungsphase – nicht zu früh belastet werden. Sonst kann das Implantat verloren gehen. Die entsprechende aber vorsichtige Reinigung ist unentbehrlich. Der Zahnarzt verseht in jedem Fall seine Patienten mit den wichtigen Hinweisen bezüglich Reinigung und Ernährung.

Bei ungünstigen Umständen besteht die Gefahr, dass sich das Zahnfleisch oder sogar das Knochengewebe um das Implantat herum entzündet. Die sogenannte Periimplantitis, die im schlimmsten Fall den Verlust des Implantats bedeutet. Diese Wahrscheinlichkeit ist aber unbedeutend gering. Ursache sind meist Bakterien, die sich auf dem Zahnersatz ablagern und Plaque bilden. Wenn der Patient den Zahnbelag nicht regelmäßig und gründlich entfernt, können die Keime ins Zahnfleisch eindringen und es entzünden. Deshalb gilt eine effektive Mundhygiene als bester Schutz vor der gefürchteten Periimplantitis. Grundsätzlich haben Raucher ein höheres Risiko, eine Periimplantitis zu bekommen. Auch Patienten mit einer aggressiven Parodontitis erkranken eher daran, und der Zahnarzt muss die Einsetzung eines Implantats bei Parodontitis ausführlich bedenken und entsprechende Vorbereitungen unternehmen.

Wie lange ist die Lebensdauer eines Implantats?

Studien zeigen, dass nach zehn Jahren noch über 80 Prozent der Implantate funktionieren. Wird ein einzelner Zahn ersetzt, liegen die Erfolgsraten sogar noch höher. Geht ein Zahnimplantat verloren, passiert dies meistens im ersten Jahr nach dem Einsetzen. Daneben spielt es eine Rolle, welches Implantatsystem der Arzt verwendet hat, wie lange und dick die Schrauben sind und wo sie im Gebiss eingesetzt wurden. Wer seine Zähne nicht gründlich pflegt, verkürzt die Lebensdauer der künstlichen Wurzel. In unserer Klinik werden Implantate mit lebenslanger Garantie (Ankylos, Straumann) und wegen einer günstigeren Preisniveau auch Implantate mit 10 Jahre Garantie (Alpha Bio) verwendet.

Mit wie hohen Kosten soll man rechnen?

Zahnimplantate sind nicht nur die beste Lösung für Zahnersatz, sondern auch leider die teuerste. Der hohe Preis erklärt sich durch die hochwertigen Materialien und den erheblichen Aufwand, bis die Behandlung abgeschlossen und das Implantat mit Zahnersatz versorgt ist. Im Vorfeld wird der Zahnarzt deshalb einen Kostenvoranschlag erstellen. Die Preise für ein Implantat in Ungarn erreichen aber noch immer nicht die Hälfte der Preise für die gleiche Implantate in der Schweiz.

Wer ist ein guter Implantologe?

Grundsätzlich darf jeder Zahnarzt Implantate einsetzen. Am besten ist, wenn der ausgewählter Zahnarzt oder Oralchirurg die entsprechende Fortbildung absolviert hat und viel Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie gesammelt hat. Die Empfehlung und gute Erfahrungen von Bekannten, anderen Patienten können leicht eine Selbstsicherheit bei der Wahl bedeuten.

Worauf muss man achten bei Besitz im Mund von Zahnimplantaten?

Damit ein Zahnimplantat lange hält, ist die entsprechende (Regelmässigkeit, Technik) Reinigung wesentlich. Die Zahnbürste alleine reicht nicht aus. Zusätzlich sollte man Zahnseide und/oder Zwischenraumbürstchen (interdentale Zahnbürsten) benutzen, um den Zahnbelag an schwer zugänglichen Stellen zu entfernen. Es gibt spezielle Produkte für Implantatträger. Die regelmäßige Kontrolle ist auch sehr wichtig, die Garantie wird auch nur bei Erscheinung an Jahreskontrollen und dentalhygienischen Behandlungen gewährt.

Zahnkrone und Zahnbrücke

Zahnkrone nennt man die Konstruktion, wo ein einziger Zahn übergezogen wird, in erster Linie um zu schützen, sowie die Ästhetik des eventuell beschädigten Zahns zu erhöhen. Die Zahnbrücke dient zum gleichzeitigen Zahnersatz von mehreren nebeneinander stehenden Zähnen. Die sind wie Schutzkappen, die über den abgeschliffenen Zahn aufgesetzt und fixiert werden. Dadurch wird die restliche Zahnsubstanz zusammengehalten, stabilisiert und gibt die Krone dem Zahn wieder seine ursprüngliche oder auf Wunsch und je nach Möglichkeit eine veränderte Form und Farbe. Nach dem Abschleifen wird ein Abdruck genommen, welcher im Labor als Vorlage für die Fertigung eines exakten Musters dient. Nach der Fertigstellung wird die Krone mit Befestigungszement auf dem Zahnstumpf befestigt. Die Zahnkronen können als Material verschieden sein, Vollkeramik, Zirkonium, Metallkeramik, sowie Kunststoff, der als Grundstoff der provisorischen Kronen dient. Bei wurzelbehandelten Zähnen oder bei zu schwachen Zähnen wird meist ein Stiftstumpf-Aufbau zur Stabilisierung der später darauf aufgesetzten Krone erforderlich.

Gute Gründe für die Anwendung von Kronen

Brücken

Eine Brücke ersetzt einen fehlenden Zahn und ist eine Alternative zum Implantat. Bei vorhandenen Zahnlücken müssen zuerst die Nachbarzähne geschützt werden, da sie in die vorhandene Lücke hineinkippen oder vom Gegenkiefer in diese Lücke hineinwachsen können. Deshalb muss die Zahnlücke mittels Brücke oder Implantat-Krone geschlossen werden. Brücken werden an den der Lücke benachbarten Zähnen fixiert. Da diese somit als Brückenpfeiler funktionieren, müssen sie gesund und stabil sein. Nach einer gründlichen Untersuchung werden sie beschliffen, um sie als Pfeilerzähne zur Aufnahme einer Brücke vorzubereiten. Eine Brücke kann einen, mehrere oder sogar grössere Teile des Kieferbogens ersetzen. So wie bei Kronen können Sie unter verschiedenen Arten von Brücken wählen: Keramikbrücken mit Metall- oder mit Zirkonoxid-Gerüst.

Gute Gründe für die Versorgung mit Brücken: 

Jeder Mensch ist ein Individuum und aus diesem Grunde bedarf es immer einer individuellen Beratung und Behandlungsplanung, um für jeden Einzelnen die geeignete Behandlung inklusive Behandlungsalternativen herauszuarbeiten. Aus diesem Grunde kann und sollte die bloße Kenntnis von Preisen ohne ein persönliches Beratungsgespräch Ihre Entscheidung nicht gegen oder für eine bestimmte Behandlungsvariante beeinflussen und es dürfen auch keine Rückschlüsse für die Gesamtkosten einer gewünschten Behandlung gezogen werden. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Kronen

Die Anwendung von Kronen wird angeboten, wenn ungefähr zweidrittel der gesunden Zahnsubstanz fehlt und durch eine Füllung nicht mehr funktionsgerecht aufgebaut werden kann. Ursprünglich wurden Zahnkronen ausschliesslich aus Metall (meistens aus Gold) hergestellt und dank modernster Technologien konnte Metall bei Kronen zunehmend durch Keramik ersetzt werden. Zunächst wurden nur dünne Keramik-Schichten als Verblendung der Metallkrone verwendet, deren Anteil wurde sukzessive erhöht und heutzutage kommen auch Vollkeramik-Kronen zum Einsatz. Sie sind optisch mit bloßem Auge kaum noch von einem eigenen Zahn zu unterscheiden, da der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch nicht erkennbar ist.

Je nach Indikation empfehlen wir Ihnen entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen eine der folgenden Kronen:

Metallkeramik-Kronen

Eine Metallkeramik-Krone mit einem Gerüst aus Metall kann ästhetisch anspruchsvoll hergestellt werden und im Seitenzahnbereich von den gesunden Zähnen optisch kaum zu unterscheiden sein. Die mit Keramik verblendeter Zahnkrone geht etwas unter das Zahnfleisch Niveau und dunkle Ränder beim Zahnhals kann man nur bei Patienten mit seriösen Zahnbett-Erkrankungen nach vielen Jahren (je nach Schweregrad individuell) erkennen.

Die Keramikschicht wird auf das Kronengerüst aufgebrannt, wodurch sie sich fest mit der Metallunterlage verbindet. Die Farbe der Krone wird in Absprache mit dem Patienten bestimmt und mit der Augen-, Haar-, Hautfarbe zusammengepasst. Individuelle Wünsche können berücksichtigt werden. Diese Kronenart wird seit Jahrzehnten hergestellt und daneben wird heutzutage die metallfreie vollkeramische Krone immer mehr angeboten.

Vollkeramik-Kronen aus Presskeramik

Die Vollkeramik-Krone aus Presskeramik stellt heute das Optimum an Ästhetik im Vergleich zu einem natürlichen Zahn dar. Sie sind metallfrei, laservermessen und computergefräst, wodurch eine optimale Randdichte am Zahnfleisch gewährleistet wird. Das Material ist biologisch neutral, mit einer sehr guten Zahnfleischfreundlichkeit. Das Lichtverhalten im Mund ist fast identisch zu den natürlichen Zähnen. Diese Kronenart ist ideal, wenn Einzelkronen hergestellt werden. Sie besteht aus mehreren Keramikschichten und bietet Stabilität sowohl im Seitzahnbereich, als auch in der Front bei bester Optik und es ist sehr gut schleimhautverträglich. Leider können aus dieser keramischen Krone keine Brücken hergestellt werden, für die Überbrückung von Lücken kommen Metallkeramik- und Zirkonoxid-Brücken in Frage.
Heute verwenden wir immer mehr metallfreie Kronen, die Metallkeramik-Kronen finden mehrheitlich im Seitenzahnbereich Anwendung. Die biokompatible Keramik ist zwengs formvollendeter Ästhetik unübertroffen. Die Herstellung einer Vollkeramik-Krone ist jedoch viel mehr zeitaufwendiger und zählen zu den Spitzenleistungen.

Als Grundmaterial dienen keramische Massen, welche in einem aufwendigen Herstellungsprozess individuell an die natürlichen Zähne angepasst werden und zum endgültigen Einsetzen wird Zemente verwendet.

Die Vorteile

Neben der sehr guten Verträglichkeit des Materials ist das hervorragende ästhetische Ergebnis mit Sicherheit der wesentlichste Vorteil. Der Randschluss passt 100% gut, das Zahnfleisch wird nicht durch den Kronenrand irritiert und zieht sich im Laufe der Jahre kaum zurück - der Kronenrand wird nicht oder nur erst viel später als bei der Metallkeramik-Krone sichtbar. Der Nachteil ist der herstellungsbedingte höhere Preis, da der Zahnarzt und Zahntechniker sehr präzise und aufwendig arbeiten müssen.

Zirkon-Krone

Mit dem Material Zirkonoxid hat die Zahnmedizin eine neue Dimension geöffnet. Die Kombination von Ästhetik und Belastbarkeit machen diese Versorgungsform zur Wahl bei längeren Brücken und Implantatkronen. Zirkonkronen und Zirkonbrücken sind lichtdurchlässig und zahnfarben wie der natürliche Zahn. Mit der Zirkon-krone hat man bei der Überkronung positive Erfahrungswerte gemacht, da sie metallfrei ist und wo es nebst den höheren Kosten gegenüber Vollkeramikkronen mit Metall normal keine Nachteile gibt. Vollkeramische Zirkon-Kronen und Zirkon-Brücken sind stabil und nebst der Bioästhetik dauerhaft hoch belastbar und gut verträglich. Das Licht spiegelt sich in einer Zirkon-Krone in gleiche Weise wie bei einem natürlichen Zahn wider und wird damit den höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht. Am Computer kann jedes Gerüst konstruiert und in der CAD/CAM-Maschine gefräst werden, wo es zahnfarben eingefärbt werden kann, damit es eine optimale Farbe erhält.

Vorteile einer Zirkon-Krone

Haben Sie Interesse an einer Zahnbehandlung in Ungarn?

Zum Zahnarzt ins Ausland: lohnt sich der Zahnarzttourismus?

Ein aktueller Trend geht dahingehend, dass man zur Zahnbehandlung ins Ausland reist. Die entscheidende Frage ist nun, ob sich die Reise für Patienten auch wirklich lohnt. Die Angebote sind sehr verlockend. Im Vergleich zur Gebisssanierung bei einem schweizeren Zahnarzt kann man vergleichsweise schon 50-70 Prozent an dem Behandlungsbetrag sparen.

Teure Zahnarztrechnungen

An hohen Zahnarztrechnungen hat jeder zu knabbern, egal ob privat oder gesetzlich versichert. Vor allem bei größeren Behandlungen können die Behandlungen sehr teuer werden. Eigenanteil kann auch bis zu mehreren Tausend SFR steigen, wobei in den Nachbarländern diese Behandlungen für viel günstigerem Preis angeboten werden. So werden jährlich mehrere Tausende Patienten im Ausland (z.B. in Ungarn) behandelt. Immer mehr Klinikbetreiber bieten günstigere Angebote an.

Die Entscheidung für eine Behandlung im Ausland

Eine Entscheidung für eine Behandlung im Ausland zeigt sich meistens für sich lohnend. Der höchste Anteil der Zahnbehandlungskosten in der Schweiz ergibt sich aus dem finanziellen Aufwand des zahntechnischen Labors, sowie künstliche Zahnersätze, Kronen, Brücken, Prothesen. Diese bilden 60 bis 70 Prozent der Gesamtrechnung. Der Zahl der guten Techniker ist nicht zu hoch, so sind diese sehr gesucht, überlastet und gut bezahlt.

Warum Ungarn?

In Ungarn sind die Arbeitslöhne der Zahntechniker und zahnmedizinischen Arbeiter (auch Ӓrzte dazu gezählt) niedriger als in den westeuropäischen Ländern. Praxisinhaber zahlen hier wesentlich weniger Kosten für die Betreibung einer Klinik und können so die Preise an einem niedrigeren Niveau halten als die Kollegen in Westeuropa.

Behandlungsdauer

Die Behandlungsdauer kann bei den einzelnen Behandlungen ganz unterschiedlich sein, wobei aber strenge Regeln eingehalten werden müssen. Vor allem nach oralchirurgischen Eingriffen (Zahnextraktion, Sinus Lift, Implantation) müssen lange (3-9 Monate) Heilungszeiten ablaufen. Grund dafür ist, dass die Regenerationszeit des Knochens ziemlich lang ist. So kann eine Behandlung vom ersten bis zum letzten Schritt auch mehr als ein Jahr dauern. In diesem Zeitraum braucht der Patient mehreren Visiten (Reisen) nach Ungarn, die einzelnen Visiten können von 1 bis 8 Tage dauern.

Der Zeitaufwand des zahntechnischen Labors zur Ausfertigung von Zahnersätzen (Kronen, Brücken, Prothesen, Provisorien) beträgt auch mehrere Tage, darum auch oft die längeren Visiten.

Das Endergebnis einer Behandlung hält aber nur in dem Fall viele Jahre oder Jahrzehnten, wenn der Patient die Nachsorge Hinweisungen des behandelnden Arztes sorgfältig einhält. Entsprechende Reinigung und Verzicht auf extreme Tabak-, Drogen- oder Alkoholkonsum sind unentbehrliche Bedingungen zur langfristigen Bewahrung des Zustandes der neuen Zähne.

Für bestimmte Behandlungen, Produkte (z.B. Implantate, Kronen) werden unterschiedliche Garantiezeiten gewährt. Bedingung zum Erhalt dieser Garantie in einem Garantiefall, müssen die Patienten auch wenn Sie keine Beschwerden haben, jährlich einmal zu einer Kontrolle bei dem behandelnden Zahnarzt erscheinen, der dabei feststellen kann ob die Garantiebedingungen (z.B. entsprechende Reinigung des Zahnersatzes, Inanspruchnahme der regelmässigen dentalhygienischen Behandlung) vom Patienten eingehalten werden. Nur wenige Teilnehmer des Zahnarzttourismus können seinen Patienten eine Möglichkeit zur Erscheinung auf der Jahreskontrolle im Wohnland des Patienten anbieten.

In unserer Praxis werden jedes Jahr hunderte von Patienten aus der Schweiz in Ungarn behandelt, wobei jedoch eine freie Nachbehandlung, Kontrolle, Konsultation in Zürich angeboten wird.

Die Qualität der Zahnbehandlung

Wie schon erwähnt, der Preisunterschied der Zahnbehandlungen zwischen Wohnland und Ausland ergibt sich nicht aus der Qualität der Behandlung, sondern aus dem Kosten-Gewinn Verhältnis. Die Zielländer im Zahnarzttourismus arbeiten mit viel niedrigeren Kosten (Lohn, Mieten) und es wird wohl auch niedrigerer Gewinn gerechnet, weil das Leben einfach in diesen Ländern billiger ist als im Wohnland des Patienten.

Das bedeutet aber kein Mangel an guten Fachkräften, an gut ausgebildeten und über grosse Erfahrung verfügenden Ӓrzten oder Zahntechnikern.

Egal aber wo der Patient seine Behandlung durchführen lässt – im Heimatsland oder im Ausland für kleineren Preis, Probleme können nachträglich immer vorkommen. Der menschliche Körper ist ein nicht berechenbares Organismus, es stehen nur Prozentsätze zur Verfügung wie optimal der Körper eines Patienten auf eine Behandlung reagieren wird. Risiken gibt es also immer und es kann auch vorkommen, dass man im Heimatsland einen Arzt mit nicht genügenden Fachkenntnissen begegnet.

Unsere Zahnärzte wurden mit grosser Bedacht ausgewählt und wir bieten unseren schon bestehenden Patienten die Möglichkeit zur Nachsorge in einem Garantie, oder auch in einem Nicht-Garantie Fall. Alle unsere Patienten werden auch nach dem Abschluss der Behandlung verfolgt und jederzeit sehr gerne zu einer weiteren Behandlung herzlich empfangen.

Zahnbehandlung im Ausland

Eine im Ausland in Anspruch genommene Zahnbehandlung wird auch als Zahntourismus beschrieben. Seit Jahren gibt es immer mehr Patienten, die ins Ausland reisen um eine ihren Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechende zahnmedizinische Behandlung durchzuführen lassen. Immer mehr Patienten nutzen, vor allem die klaren preislichen Vorteile der Zahnbehandlungen im Ausland.

Was ist Zahntourismus?

Im Rahmen des Zahntourismus werden zahnmedizinische Leistungen nicht im Wohnort sondern im Ausland wahrgenommen und so ist es damit ein Teilbereich des Medizintourismus. Hierbei wird entsprechende zahnmedizinische Behandlung im Ausland durchgeführt und die benötigten Zahnersätze in örtlichen zahntechnischen Laboren ausgefertigt. Oftmals verbinden Patienten diesen Ausflug mit einem Urlaub im Behandlungsland.

Was sind die Gründe für den Zahntourismus?

Ausländische Zahnkliniken können zur gleichen Qualität, Professionalität, hygienischen Leistungen, Ausrüstung, technische Bereitschaft und Fachausbildungen ihrer Arbeitskräfte zu einem wesentlich niedrigeren Preis die gleiche Behandlung wie der Heimatsland durchführen. Grund dafür ist, dass in diesen Ländern aus verschiedenen Faktoren (z.B. niedrigere Mietkosten und Lohn) eine niedrigere Gewinnspanne gehalten werden kann. Auch mit Zusatzkosten der extra angebotenen Dienstleistungen (z.B. gratis Transfers, Werbung) können die Kliniken neben ihrem entsprechenden Gewinn einen viel günstigeren Preis anbieten als die Konkurrenz im Heimatland.

Ungarn und der Zahntourismus

Ein Top Reiseland im Zahntourismus ist Ungarn. Allein in Budapest gibt es rund 100 Zahnarztpraxen und -kliniken, die sich auf Patienten aus dem Ausland spezialisiert haben. Insgesamt reisen ca. 10% aller Zahntouristen nach Ungarn, Europaweit sind es sogar 40%. Zwei Gründe für Ungarn sind die günstige Erreichbarkeit und die sehr gute Zahnarztausbildung.

Unsere Klinik im Zahntourismus

Dental Europe ist eine erfolgreiche Firma, die sich seit längerer Zeit auf die Behandlung von Patienten aus dem Ausland spezialisiert hat. Die Zahnärzte und Kundenbetreuerinnen der Dental Europe sind jede zweite Woche in Zürich zu finden, so können die Interessenten nicht nur innerhalb kurzer Zeit einen Termin für kostenlose Konsultation (mit Offerte) wahrnehmen, sondern es werden während den Aufenthalten des Dental Europe Teams in Zürich auch die schon bestehende Patienten nachbehandelt, zahnmedizinisch kontrolliert und es besteht für sie auch die Möglichkeit ihre Fragen, Sorgen persönlich mit ihrem behandelnden Zahnarzt zu besprechen. Alle unsere Patienten werden verfolgt und versorgt, auch wenn eben nicht der behandelnder Zahnarzt dabei ist.

Die Auswahlkriterien

Im Vergleich zum Heimatland kann man bei der Behandlung schnell mehrere Tausend Euros oder SFR sparen. Dabei lohnt es sich jedoch umso mehr, desto hochwertiger die Behandlung ist. Man sollte bei der Wahl daher auch auf Empfehlungen, Qualität, Garantie, Qualifikation und vieles mehr achten. Wichtig zu wissen ist, dass gerade Patienten innerhalb der Europäischen Union das Recht auf freien Arztwahl haben, wobei die Kostenrückerstattung durch die Krankenkasse gleich bleiben kann.

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Meinungen der Patienten

"Ich bin mit den Endergebnissen und Ihrem ausgezeichneten Dienst sehr zufrieden. Ich werde Sie Freunden und Familie hier in der Schweiz bestimmt weiterempfehlen. Alle meiner Erwartungen wurden überschritten."
Prezioso Liliana, Fällanden
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