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Loch im Zahn

Die menschliche Mundhöhle bietet den Lebensraum für unzählige Mikroorganismen. Auf jedem Quadratzentimeter leben etwa eine Million Mikroben. Die Bakterien leben von Speiseresten, deren Zuckeranteil sie zu Säure umwandeln und ausscheiden. Das gefürchtete Zahnloch ist ein Resultat der bakteriellen Verdauung von Zucker, denn die ausgeschiedenen Säuren greifen den an.

Der Zahnschmelz verliert wichtige Mineralien, wird weicher und baut sich schließlich ganz ab. Insbesondere bei Kindern entsteht mangels richtiger Mundhygiene schnell ein Loch im Zahn. Aber nicht von allen geht eine Gefahr für die menschliche Gesundheit aus.

Das Zahnloch ist der Gruppe der Bakterien (Streptococcus) zuzuordnen, die vorwiegend Zähne und angrenzende Gebiete besiedeln. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen und bleiben an rauen oder unzugänglichen Stellen zwischen Zahn und Zahnfleisch haften.

Löst sich eine Füllung von Zähnen im Mund verbleibt ebenfalls ein Loch zurück.
Wie lange es ganz genau dauert, bis ein Loch erkennbar wird, kann nicht allgemein verbindlich in Tagen oder Wochen definiert werden. Grundsätzlich gilt: Der Zersetzungsprozess schädlicher Bakterien läuft langsam aber kontinuierlich. Individuell unterscheiden sich die Zeitschritte von Mensch - zu Mensch. Entscheidenden Einfluss auf die Zeitachse haben die Lebens- und Essgewohnheiten.

Auf den Prozess beschleunigend, wirken zuckerhaltige Nahrungsmittel und Getränke. Der Konsum von Kaffee, Tee und das Rauchen begünstigen die Krankheitsentwicklung Zahnloch ebenfalls. Durch die exemplarisch genannten Konsumgewohnheiten verbessern sich die Lebensumstände der Bakterien. Sie können sich schneller vermehren.

Gute häusliche Zahnhygiene verlangsamt den Krankheitsverlauf in erheblichem Umfang. Den Bakterien wird in diesem Fall die Lebensgrundlage so weit als möglich entzogen.

Wie entsteht ein Loch im Zahn?

Wenn im Zahn ein Loch vorhanden ist, ist er von Bakterien befallen. Durch die Zahnfäule wird der Zahnschmelz zerstört. Sie greift im Laufe der Zeit jeden Teil des Zahns an. Das Loch entsteht nicht sofort, sondern dauert relativ lange und ist ein allmählich voranschreitender Prozess. Daher sollten Sie bei einem entsprechenden Verdacht rasch reagieren und zum Zahnarzt gehen.

Die wichtigsten Risikofaktoren für Zahnloch sind:

  • mangelnde Hygiene und Pflege, denn der Hauptgrund ist Zahnbelag
  • ungesunde Ernährung, vor allem Zuckerhaltiges
  • Genussmittel wie Nikotin, Kaffee und Rotwein

Die schädlichen Bakterien im Mundraum leben von Speiseresten. Der wird zu Säure umgewandelt und diese greift den Zahnschmelz an. Da wichtige Materialien wie Kalk herausgelöst werden und ein Deminarilisierung stattfindet, wird er weicher. Durch den Abbau der Zahnsubstanz entsteht schließlich ein Loch. Bei einer unzureichenden Zahnhygiene, bei der die Zähne der Säure lange ausgesetzt sind, ist das Risiko noch höher. Beseitigen Sie daher regelmäßig die Zahnbeläge und Bakterien und verstärken sie auf diese Weise den selbstregulierenden Zahn-Prozess. Zum Zähneputzen eignen sich am besten eine Zahnbürste mit mittelharten Borsten und eine fluoridhaltige Zahncreme. Für die Zahnzwischenra4ume gibt es Hilfsmittel wie Zahnseide.

Loch im Zahn behandeln – welche Möglichkeiten haben wir?

Anfängliche leichte Zahnschmerzen vergehen häufig von allein. Dennoch sollten Sie diese Warnsignale nicht ignorieren, sondern einen Zahnarzt aufsuchen. Das Loch wird immer tiefer. Irgendwann erreicht es den Nerv. Der Zahn ist zu diesem Zeitpunkt meist vollständig zerstört. Es ist wichtig, es nicht so weit kommen zu lassen. Im Anfangsstadium werden meist fluoridhaltige Präparate verwendet. Dadurch kann der Zahnschmelz durch Mineralien gestärkt und wieder aufgebaut werden. Wenn bereits ein Loch entstanden ist, genügt diese Behandlung nicht mehr. Die beschädigte Zahnsubtanz wird durch Bohren entfernt und das Loch im Zahn durch eine Füllung versiegelt. Ist das Zahnmark entzündet, kommt es zu intensiven Zahnschmerzen. Wenn der Zahn nicht mehr zu retten ist, muss gezogen werden und wird ein Implantat notwendig sein. Die Behandlung von Karies ist somit vom Stadium und Krankheitsfortschritt abhängig.

Bei einem Loch im Zahn sind verschiedene Symptome möglich und erfordert daher je nach Fortschritt unterschiedliche Behandlungsmethoden, doch die wichtigste Regel lautet: Bei den ersten Zahnschmerzen sollten Sie umgehend einen Zahnarzt aufsuchen.

Wie äußert sich ein Loch im Zahn?

Wenn sich ein Loch im Zahn äußert, in der Regel durch Zahnschmerzen, so befindet sich der schützenden Zahnschmerzen, so befindet sich der schützende Zahnschmelz bereits in einem Zersetzungsprozess: Die wichtigste Maßnahme nach dem Bemerken ist es, baldmöglichst einen Zahnarzt aufzusuchen, um den Prozess zu stoppen und das Loch im Zahn versorgen zu lassen. Bleibt ein Loch im Zahn unbehandelt, setzt sich die Zersetzung des Zahns fort.

Wenn Säure das Zahnbein angreifen, vertieft sich das Loch immer weiter, bis es irgendwann den Zahnnerv erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist der Zahn in der Regel vollständig zerstört, die Karieserkrankung geht in diesem Stadium mit oftmals stechenden Zahnschmerzen einher, und auch starker Mundgeruch ist keine Seltenheit. Dringt die Karies weiter vor, hat der Betroffene Zahnschmerzen, vor allem wenn Kaltes, Heißes und Süßes an den erkrankten Zahn kommt.

Jede Eiterung im Mundhöhlenbereich macht sich durch unangenehmen Geschmack und Mundgeruch bemerkbar. Wie zum Beispiel Karies oder Wurzelvereiterung. Wurzelvereiterung ist eitrige Zersetzung des abgestorbenen Zahnnervs. In die Pulpahöhle durchbrechenden Karies und äußere Reize wie Druck oder Hitze schädigen den empfindlichen Zahnnerv, er entzündet sich und beginnt zu schmerzen.

Die Zahnwurzelentzündung entsteht auch durch Karies. Es ist eine meist durch Karies bedingte Schädigung der Zahnwurzel, insbesondere des Wurzelmarks und der darin verlaufenden Nerven. In schweren Fällen kann ein Zahn durch die Entzündung absterben.

Zahnwurzelentzündung: Symptome

Typischerweise ruft eine Zahnwurzelentzündung Symptome wie Schmerzen und Druckgefühl im Bereich des entzündeten Zahns hervor: Die am Entzündungsprozess beteiligten Bakterien breiten sich zunächst unbemerkt am und im Zahn aus Nähert sich die Entzündung dem Wurzelbereich, entwickeln sich oft leichte bis schwere Zahnschmerzen. Anfangs tritt der Schmerz nur bei Provokation auf, etwa beim Beissen (Aufbissschmerz) oder Abklopfen des entzündeten Bereichs (Perkussionsschmerz) auf. Sobald sich das Zahnmark entzündet (Pupitis), besteht ein pochender, starker Dauerschmerz.

Durch die Zahnwurzelentzündung reagiert das Zahnfleisch empfindlich. Beim Zähneputzen kann es schnell zu bluten beginnen. Zusätzlich zieht sich das Zahnfleisch zurück, sodass die Zahnhälse freigelegt werden. Aus den Zahnfleischtaschen wird manchmal Sekret oder Eiter abgesondert, verbunden mit einem zum Teil unangenehmen Mundgeruch. Zusätzlich leidet der Halt der Zähne unter dem geschädigten Zahnfleisch.   Wenn die Schmerzen bei einer Zahnwurzelentzündung plötzlich aufhören, ist der Zahnnerv meist so massiv geschädigt, dass die Schmerzwahrnehmung unterbrochen ist – der Zahn ist „tot“.

Bei bereits fortgeschrittenen Nervenschäden kann die Zahnwurzelentzündung auch komplett schmerzfrei verlaufen. Der Zahn kann dann absterben, die Entzündung chronisch werden und sich ungehindert ausbreiten (Abszess- und Fistelbildung). Kinn und Wange schwellen an („dicke Backe“), und die Schmerzen strahlen in andere Bereiche des Kopfes aus. Ein anschwellender Kieferknochen ist Zeichen eines fortgeschrittenen Entzündungsprozesses.

Der Zahnarzt untersucht, besonders die betroffenen Zähne genau und misst mit einer Sonde deren Vitalität. Zusätzlich achtet er auf Verfärbungen, Risse und Brüche am Zahn. Beim beklopfen des entzündeten Bereichs ist dieser besonders empfindlich. Ist der Schmerz dauerhaft, so ist das Zahnmark vermutlich unumkehrbar geschädigt. Bei nur durch Beklopfen oder Beißen ausgelöstem Schmerz besteht die Hoffnung, dass die Pulpa-Schäden sich noch zurückbilden können.

Mit einem Kältereiz (wie Kohlensäureschnee, Dichloridfluormethan, Ethylenchlorid) testet der Arzt, ob der Nerv in Ihrem Entzündeten Zahn noch reagiert. Reizung und Entzündung machen den Nerv nämlich empfindlich. Ein kälteempfindlicher Zahn ist also in guten Zeichen, denn dann ist dieser noch vital. Ist der Nerv jedoch bereits stark geschädigt, bleibt der Kältereiz reaktionslos.

Heiße oder Kalte, saure Getränke, süße Marmelade – wenn Zähne überempfindlich sind, lösen diese harmlose Reize ziehende Zahnschmerzen aus. Zwar verschwinden diese wieder, wenn der Reiz aufhört, sie können aber den Genuss an einem leckeren Eis im Sommer oder dem dampfenden Morgenkaffee sehr beeinträchtigen. Damit gar nicht erst ein Zahnloch entstehen kann, sollten wir halbjährlich einen Besuch bei unserem Zahnarzt abstatten, um erste Anzeichen rechtzeitig zu erkennen.

Aus einem Röntgenbild lassen sich die knöchernen Strukturen der Mundhöhle und die Zähne im Detail betrachten. Wichtig zur Beurteilung der Zahnwurzelentzündung ist der Vergleich mit vorhergehenden Aufnahmen. Auch Röntgenaufnahmen in verschiedenen Ebenen, eine Computertomografie CT oder eine 3D Volumentomografie DVT können gemacht werden.

Ein keiner Schatten am betroffenen zahn im Röntgenbild deutet auf eine Zahnwurzelentzündung hin. Typisch ist der Schatten um die Wurzel (periradikuläre Radioluzenz) und eine Erweiterung des Spaltes zwischen der Wurzel und dem Zahnfach im Kieferknochen (Parodontalspalt).

Diagnose und Therapie:

Bei der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung kann der Zahnarzt erste Anzeichen für Karies entdecken.

Bevor Sie sich für einer Zahnbehandlung entscheiden, ist es dringend empfohlen vorerst einen Behandlungsplan für die Zahnbehandlung einzuholen. Bei Dental Europe bieten wir kostenlosen Voruntersuchungen an, wo der Patient/in die Möglichkeit hat Ihren zukünftigen Zahnarzt aus Ungarn kennenzulernen und einen kostenlosen Behandlungsplan zu erhalten. Während des Beratungsgesprächs in Zürich untersucht der Zahnarzt den Zustand Ihrer Zähne, der Mundhöhle und die Krankheiten des Zahnfleisches. Der Patient/in bekommt die Gelegenheit nicht nur Ihre zahnmedizinischen Anliegen zu besprechen, sondern auch Fragen zu stellen. Sie erhalten noch vor Ort einen ausführlichen Heil- und Kostenplan, inklusive Behandlungsvorschläge.

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