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Mundhygiene

Immer häufiger werden wir in jedem Lebensbereich damit konfrontiert, dass die Ernährung eine sehr hohe Prozentzahl in unserem Gesundheitszustand ausmacht. Natürlich ist für jeden von uns etwas anderes gut, wir haben alle unsere Vorlieben, manchen macht Milch nichts aus, manche sind von vegetarischer Ernährung überzeugt, manche von der „alles, aber mit Mass”-Philosophie. Dennoch gibt es ein paar Richtlinien, die zu beachten sind, wenn man zeitlebens gesunde Zähne, keine Zahnverfärbungen, keine Gefahr der Zahnfleischblutung haben möchte. Es verwundert nicht weiter, aber vor allem die Aufnahme von Zucker sollte auf ein überschaubares Mass reduziert. Wer den ganzen Tag über immer wieder ¬zucker- und säurehaltige Getränke (zum ¬Beispiel Süssgetränke, Fruchtsaft, Cola) zu sich nimmt, schadet den Zähnen. Es ist besser, ein grosses Stück Schokolade auf einmal zu essen (und ¬danach die Zähne zu putzen) statt viele kleine Stücke über den Tag verteilt. Die Art von Zucker ist auch wichtig, natürlich vorkommende ist sicher besser, als raffinierter Zucker. Der Zahnschmelz kann außer von Zucker auch von Säuren angegriffen werden - beispielsweise von Fruchtsäure. Wer häufig knackiges Gemüse und Früchte isst, tut seinen Zähnen einen guten Dienst und natürlich auch sich selbst. Danach sollte man jedoch nicht sofort zur Zahnbürste greifen.

Heutzutage verbringen wir viel Zeit damit, unser Gesicht und Körper bestmöglich zu pflegen, sowie damit, unsere Haare neu zu stylen. Aber wie steht es um die Gesundheit unserer Zähne und unseres Zahnfleisches? 

Leider widmen die meisten Menschen überraschend wenig Zeit der richtigen Mundhygiene. Dabei gehen wir jeden Monat zum Friseur und/oder zur Kosmetikerin, doch aus irgendeinem Grund denken viele Menschen, dass ein jährlicher zahnarztbesuch ausreicht. Das entspricht aber nicht der Wahrheit. Um Ihnen die Wichtigkeit der Zahnarztbesuche vor Augen zu führen, beschreibt dieser Artikel die als Folge einer schlechten Mundhygiene auftretenden Krankheiten. Natürlich erhalten Sie auch einen detaillierten Überblick, wie Sie eine gute Mundhygiene erreichen können und worauf sie dabei besonders achten müssen.

So funktioniert die richtige Mundhygiene

Durch mindestens zweimal tägliches Zähneputzen, die Verwendung einer hochwertigen und vorzugsweise weichen Zahnbürste, sowie die regelmäßige Verwendung von Zahnseide erreichen Sie eine nachhaltig gesunde Mundhygiene.

Dabei müssen Sie unbedingt darauf achten, Ihre Zähne mindestens 2 Minuten lang putzen. Bewegen Sie die Bürste in einer kreisförmigen Bewegung entlang der Zahnoberfläche, sodass die Bürste im Idealfall in einem 45-Grad-Winkel zur Zahnoberfläche steht. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie sich auch nach dem Mittagessen die Zähne putzen. Auch sollten Sie nicht vergessen, Ihre Zahnbürste regelmäßig zu tauschen. Als Richtwert werden hier meistens 4 – 6 Wochen genannt. 

Die Verwendung von Zahnseide ist ausgesprochen wichtig, da Sie Ihnen dabei hilft, Speisereste und Plaque aus den winzigen Zahnzwischenräumen – die so klein sind, dass die Borsten einer Zahnbürste nicht mehr in sie eindringen können – effektiv zu entfernen. Es wird empfohlen, auf eine tägliche Verwendung von Zahnseide zu achten. Sie sollte auf die Zahnoberfläche gespannt in den Zahnzwischenraum eingeführt werden. Danach sollte sie mittels (mindestens drei) Hin-und Herbewegungen herausgezogen werden. Ganz wichtig: Achten Sie dabei darauf, Ihr Zahnfleisch nicht zu verletzen! Dieser Ablauf kann dann für jeden Zahnzwischenraum wiederholt werden, sie sollten aber immer mit einem sauberen Stück Zahnseide arbeiten. 

MHU

Damit den Menschen bewusst wird, wie sie ihre Zähne pflegen sollten, empfehlen unsere Zahnärzte, alle drei Monate zu einer Mundhygieneunterweisung zu gehen. Dort lernen Sie aber nicht nur die richtige Mundhygiene; die Unterweisung ist wichtig, um größeren Ärger rechtzeitig vorzubeugen. Zu Beginn erzählt der Patient seine Putzgewohnheiten und die dazu verwendeten Tools. Danach wird die Plaque mittels einer Lutschtablette angefärbt, um so beim Zähneputzen schwer erreichbare oder eventuell vergessene Stellen sichtbar zu machen. Somit kann der Patient sehen, wo seine "Problemzonen" liegen.

Entgegen häufigem Irrglauben ist diese Behandlung kein Luxus, genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass Patienten keine Angst vor dem Zahnarztstuhl haben, die sie davon abhalten würde, diese Untersuchung in Anspruch zu nehmen. Diese 30 Minuten sollte wohl jedermann haben und auf jeden Fall in solch eine Untersuchung investieren!

Ernährung hat einen riesigen Einfluss!

Immer häufiger werden wir in jedem Lebensbereich damit konfrontiert, dass unsere Ernährung einen sehr hohen Einfluss auf unseren Gesundheitszustand hat. Selbstverständlich ist für jeden von uns etwas anderes gut, wir haben alle unsere Vorlieben. Manchen macht Milch nichts aus, andere können keine 100 ml davon vertragen. Andere wiederum sind von veganer Ernährung überzeugt, und es gibt auch welche, die nach der „alles, aber mit Maß”-Philosophie leben. Dennoch gibt es ein paar Regeln, die Sie beachten sollten, wenn Sie zeitlebens gesunde Zähne, keine Zahnverfärbungen haben und die Gefahr einer Zahnfleischblutung ausschließen möchten. Sie werden wahrscheinlich wenig überrascht sein, aber vor allem die Aufnahme von Zucker sollte auf ein überschaubares Maß reduziert werden. Wer den ganzen Tag über immer wieder zucker- und säurehaltige Getränke - zum Beispiel Süßgetränke, Fruchtsaft oder Cola - zu sich nimmt, schadet den Zähnen. 

Merkwürdigerweise ist es auch besser, ein großes Stück Schokolade auf einmal zu essen statt viele kleine Stückchen über den Tag verteilt, vorausgesetzt Sie putzen sich danach gründlich die Zähne! Die Art der Zucker, die Sie aufnehmen, ist auch entscheidend: Natürlich vorkommende Zucker sind um einiges besser als raffinierter Zucker, wie Haushaltszucker oder Traubenzucker. 

Was hat eine schlechte Mundhygiene zur Folge?

Eine Vernachlässigung der Mundhygiene kann teilweise fatale Folgen haben, die sehr weitreichend sind, wobei sogar Krankheiten auftreten können, bei denen man zuerst gar nicht an eine schlechte Mundhygiene als Ursache denken würde.

Doch im Grunde genommen merken wir bei einer holistischen Betrachtung des Menschlichen Körpers sofort, dass alle Organe aufeinander wirken. Wie wir mit einem unserer Organe umgehen, beeinflusst dementsprechend maßgeblich den Zustand anderer Organe. Eine unzureichende Mundhygiene führt beispielsweise zu einem unangenehmen Mundgeruch, wobei das meistens noch das kleinste Übel ist. 

Eine schlechte Mundhygiene kann einige Erkrankungen in der Mundhöhle zur Folge haben. So beeinflussen Krankheiten, wie Karies, Gingivitis oder Parodontitis den allgemeinen Zustand des Patienten. 

Krankheiten durch schlechte Mundhygiene

Viele würden gar nicht auf die Idee kommen, dass es nachweisbare Zusammenhänge zwischen schlechter Mundhygiene und diesen bestimmten Erkrankungen gibt:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wissenschaftliche Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen schlechter Mundhygiene und Herzerkrankungen gezeigt. In diesem Sinne liegt einer Zahnfleischentzündung das gleiche Bakterium zugrunde wie Herzerkrankungen.

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Laut einer Studie der Harvard University entwickeln Menschen mit Zahnfleischerkrankungen mehr als 60 % häufiger Bauchspeicheldrüsenkrebs als Patienten mit gesunden Zähnen und guter Mundhygiene.

Lungenentzündung

Patienten (meistens ältere Menschen), die nachts keinen Zahnersatz tragen, vereinfachen stark das Wachstum von Bakterien, was später zu einer Lungenentzündung führen kann.

Schwangerschaftsvergiftung

Die Aufrechterhaltung einer gesunden Mundhöhle und eines gesunden Zahnfleisches ist für schwangere Frauen von größter Bedeutung, da Untersuchungen bei Frauen mit Schwangerschaftsvergiftung ergeben haben, dass in mehr als 60 Prozent der Fälle eine Zahnfleischentzündung aufgetreten ist.

In Anbetracht all dieser Krankheiten scheint es letztendlich doch keine gute Idee zu sein, am Ende eines langen Tages auf das Zähneputzen zu verzichten und stattdessen sofort ins Bett zu fallen. Es ist kein Wunder, dass unsere Zahnärzte Budapest so intensiv die Wichtigkeit einer guten Mundhygiene betonen.

Dentalhygiene Bahandlung

Die Dentalhygienikerin kann während einer Dentalhygiene Behandlung in Zürich an einer frühzeitigen Erkennung von direkt mit einer schlechten Mundhygiene in Verbindung stehenden Problemen mitwirken und dafür sorgen, dass Mund und Zähne gesund bleiben.

Ernährungstipps für gesunde Zähne zusammengefasst:

  • Vermeiden Sie den Verzehr von Lebensmitteln mit kurzkettigen Kohlenhydraten. Diese versorgen die Kariesbakterien mit Nährstoffen und sie wiederum produzieren bei der Spaltung von Kohlenhydraten schädliche Säure, die den Zahnschmelz angreift. Eben genannte Kohlenhydrate sind besonders in Zucker und gezuckerten Speisen zu finden.
  • Saure Lebensmittel lösen ebenfalls den Zahnschmelz auf und schaffen günstige Lebensbedingungen für Bakterien. Sie können dennoch Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Saft oder Cola zu sich nehmen, allerdings nur im Maß, denn auch hier führt ein übermäßiger Genuss zu Zahnschäden.
  • Da saure Lebensmittel den Zahnschmelz aufweichen, sollten sie sich an die Faustregel halten, nach dem Verzehr von Saurem eine Stunde mit de Zähneputzen zu warten. So gewähren Sie Ihrem Zahnschmelz genug Zeit, mithilfe des Speichels wieder zum Normalzustand zurückzukehren. 
  • Zuckerfreie Kaugummis sind zwischen den Mahlzeiten durchaus sinnvoll und deshalb auch unser Geheimtipp für die Aufrechterhaltung einer guten Mundhygiene. Sie regen nämlich die Speichelbildung an. Speichel ist für uns sehr hilfreich, da er neben der Neutralisation von schädlichen Säuren auch grobe Essensreste wegspülen kann. 
  • Außerdem ist es wichtig – auch im Interesse des allgemeinen Gesundheitszustands – auf Zigaretten zu verzichten. Im Bereich der Mundhygiene verursacht Rauchen aber auch einige Schäden, wie eine Zahnfleischentzündung und dunkler verfärbte Zähne.
  • Allgemein kann man auch sagen, dass es gerade in der zweiten Lebenshälfte wichtig ist, viel Wasser zu trinken und gegebenenfalls zwischen den Mahlzeiten natürlichen Kaugummi zu kauen. Diese beiden Maßnahmen fördern den Speichelfluss, der wiederum für die Remineralisierung der Zähne und das Wegspülen von Speiseresten wichtig ist.

Ob elektrische oder herkömmliche Zahnbürste: die Technik zählt

Bei der Zahnreinigung stehen die Regelmäßigkeit, eine gute Technik sowie die Gründlichkeit im Vordergrund. Die richtige Technik können Sie auch beim Zahnarzt erlernen, sei es im Rahmen einer Mundhygieneuntersuchung oder bei den jährlichen Kontrollen.

Danach müssen Sie sich um eine gute und für Sie passende Zahnbürste kümmern. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf die Stärke der Borsten. Mittlere, teilweise auch weiche Bürsten werden am häufigsten empfohlen, zu starkes Reiben mit einer harten Zahnbürste kann nämlich auch den Zahnschmelz und das Zahnfleisch schädigen. Wichtig zu beachten ist, dass auch elektrische Zahnbürsten ihre gewissen Grenzen bei der Anwendungsmöglichkeit haben. In einigen Fällen, beispielsweise bei Zahnspangen, sollten elektrische Zahnbürsten mit Vorsicht und nur mit einem dafür vorgesehenen Kopf verwendet werden.

Allerdings können die Bürsten einer Zahnbürste auch bei einer noch so perfekten Technik nicht in die winzigen Zahnzwischenräume eindringen. Da Sie diese Oberflächen nicht sehen, können Sie eventuelle Anzeichen von Karies erst spät bemerken, vor allem, wenn Ihre Zähne sehr dicht „aufeinander“ liegen. Hier müssen wir auf andere Werkzeuge zurückgreifen. Bei dieser Angelegenheit kann Ihnen Zahnseide viel Abhilfe schaffen, sogenannte Interdentalbürsten sind aber auch sehr hilfreiche Tools. Letztere eignen sich besonders bei Zahnfleischproblemen, bei der Wahl hilft Ihnen Ihr Zahnarzt gerne weiter.

Hier noch mal zusammenfassend die Ernhährungstipps für die gesunde Zähne:

  • vermeiden Sie einfachen Zucher, denn sie tragen dazu bei, dass die Kariesbakterien Säuren bilden, die den Zahnschmelz angreifen. Ganz ohne Zucker müssen Sie nicht bleiben, lieber auf einmal und Zähneputzen
  • saure Nahrungsmittel (Zitrusfrüchte, Saft, Cola) sind in Massen in Ordnung, bei übermässigem Genuss führen sie jedoch zu Zahnschäden. Ungesüsste Tee, Mineralwasser und Milch eignen sich besser als zahnfreundliche Getränke 
  • wenn sie saure Lebensmittel zu sich genommen haben, warten Sie eine Stunde mit dem Zähneputzen
  • zuckerfreie Kaugummis sind zwischen den Mahlzeiten durchaus sinnvoll, denn sie regen die Speichelbildung an. Speichel neutralisiert schädliche Säuren und spült grobe Essensreste weg.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Interesse der allgemeinen Gesundheit und die der Zähne ist das Verzichten auf Zigaretten: Rauchen ¬erhöht die Gefahr von Zahnfleischentzündungen und führt zu dunkler verfärbten Zähnen.

Allgemein kann man auch sagen, dass gerade in der zweiten Lebenshältfte wichtig ist, viel Wasser zu trinken, gegebenenfalls zwischen den Mahlzeiten natürlichen Kaugummi zu kauen. Diese beiden Massnahmen fördern den Speichelfluss, der wiederum für die Mineralisierung der Zähne und das Wegspülen von Speiseresten wichtig ist.

Lesen Sie zum Thema Ernährung auch in unserem Artikel über Parodontitis-

Ein Garant für die erfolgreiche Kariesprophylaxe ist die Kombination aus all den oben beschriebenen Massnahmen, einer gründlichen, schonenden Reinigung, der Neutralisation des pH-Werts (auch durch die Ernährung stark beeinflussbar), und der Remineralisierung.

Die dreimal tägliche Reinigung sollte natürlich durch eine professionelle Zahnreinigung unterstützt werden.

WOFÜR ist das alles nötig? Was passiert bei vernachlässigter Mundhygiene?

Wenn wir den Menschen holistisch betrachten, sehen wir sofort, dass die Organe aufeinander wirken, das Umgehen mit der einen den Zustand des anderen beeinflusst und umgekehrt. Unzureichende Mundhygiene führt beispielsweise zum kronischen Mundgeruch, aber das ist noch das geringste – wenn auch oft unterschätzte - Problem. Erkrankungen in der Mundhöhle, an den Zähnen und des Zahnhalteapparates können den allgemeinen Zustand eines Patienten beeinflussen. Die Dentalhygienikerin kann während einer Dentalhygiene Behandlung in Zürich an der Früherkennung dieser Erkrankungen mitwirken und dafür sorgen, dass Mund und Zähne gesund bleiben.

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Wir möchten der Zufriedenheit unserer Patienten nicht nur mit der professionellen und umfangreichen Betreuung, sondern auch mit Ermässigungen und Geldrückerstattungen dienen. Abhängig vom Behandlungsbetrag sind unsere Patienten zu folgenden finanziellen Erleichterungen berechtigt. Diese Tabelle zeigt Ihnen welche Ermässigungen oder Rückerstattungen Sie bei Dental Europe in Anspruch nehmen können:

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