Prophylaxe und Zahnhygiene Zürich

Prophylaxe und Zahnhygiene Zürich

Für seine gesunde Zähne ist jeder selber verantwortlich. Hier viele Tips zur entsprechenden Reinigung und die Wichtigkeit einer dentalhygienischen Behandlung.

Prophylaxe und Zahnhygiene Zürich

WAS oder WEN … braucht man zum Erfolg?

  • Verständnis der Wichtigkeit von Mundhygiene,
  • Ihre Ausdauer und Geduld, und natürlich Zeit.
  • Fachpersonal zur Dentalhygiene Behandlung,
  • Zahnarzt zur Kontrolle,
  • verschiedene Zubehör
  • ein ganzheitlich bewusstes Leben mit richtiger Ernährung und allem, was dazugehört

Es hört sich so an, als ob man nur noch als ein Asket leben und sich nichts mehr erlauben kann. Es ist lediglich wichtig, alles mit Bedacht und konsequent zu machen, aber das Leben trotzdem geniessen. Ich weiss noch, wie mein Zahnarzt mich immer dazu angehalten hat, Zahnseide zu benutzen. Das fand ich immer furchtbar, weil es am Anfang nicht besonders angenehm ist. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran, wie man sich auch an Kälte oder Wärme gewöhnt und entsprechend kleidet. Die Aufwand lohnt sich und nimmt gerade mal zwei Minuten in Anspruch.

Prophylaxe und Zahnhygiene Zürich

Zunächst seien hier einige Tipps, die Ihnen die Kontrolle über Ihre Zähne erleichtern.

  • Mindestens zweimal täglich die Zähne mit der Zahnbürste putzen.
  • Eine weiche Zahnbürste verwenden und nur mit leichtem Druck putzen. Zu harte Bürsten können Zahnfleischblutung verursachen, den Zahnschmelz verletzen und Zahnfleischschwund begünstigen.
  • Gründliches Zähneputzen dauert zwei bis drei Minuten.
  • Weissmacher-Zahnpasta lohnt sich nicht, denn sie verursacht mehr Schaden als Nutzen.
  • Nicht immer ist es sinnvoll, direkt nach dem Essen die Zähne zu putzen: Nach dem Genuss von sauren Speisen, Fruchtsäften oder Wein ist es besser, mit dem Zähneputzen rund eine Stunde zu warten. Denn die Säure greift den Zahnschmelz leicht an. Wer gleich danach putzt, riskiert, winzige Schichten des Schmelzes abzutragen.
  • Jeden Tag Zahnseide oder Interdentalbürstchen für die Zahnzwischenräume zu verwenden sorgt dafür, dass die Speisereste und Bakterien sich dort nicht festsetzen. Dreieckige Zahnhölzchen helfen, Speisereste aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen.
  • Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, die Zunge mit einem Zungenschaber zu schrubben. Kariesbakterien nisten sich nämlich gerne dort ein.
  • Wenn es nicht anders geht, kauen Sie einen Kaugummi, möglichst ohne Zucker, aber auch ohne Aspartam.
  • Mindestens einmal im Jahr sollen die Zähne in einer Dentalhygiene Behandlung professionell gereinigt werden.
  • Zur Karieskontrolle gehören auch Röntgenbilder, bei gesunden Zähnen alle zwei bis drei Jahre.

Was braucht man für Zubehör, um die erwarteten Ergebnisse zu erreichen?

Wie wir oben schon angesprochen haben, erfordert die tägliche Zahnpflege eine möglichst weiche oder mittlere Zahnbürste, diverse Zahnpasten (es ist eine Glaubensfrage, ob mit oder ohne Fluorid – siehe unten im Artikel), Zahnseide, Interdentalbürste und für die Zunge die speziellen Geräte, wie Zungenschaber oder Zungenbürste.

Eine interessante Frage bezüglich der eigenen Zahnpflege und bei der Dentalhygiene Behandlung in Zürich stellt sich zum Thema Fluoridierung. Allgemein kann man sagen, dass Dentalhygiene gerade zuhause möglichst auf natürlichem Wege erfolgen sollte. Auch lassen immer mehr Zahnärzte nach der Dentalhygiene Behandlung keine Fluoridierung der Zähne durchführen, sondern setzen z. B. auf Hydroxylapatit, eine Substanz, die den Zahnschmelz stärkt, die Zähne gegen Kariesbakterien und Säureangriffe schützt. Fluoride sind zwar natürlich vorkommende, lebenswichtige Spurenelemente (Fluor-Verbindungen), die vor Karies schützen sollen, indem sie auch den Zahnschmelz härten und gegen bakterielle Säureattacken schützen. Ihre systemische Wirkung ist jedoch bis heute nicht klar – so kann Fluorid auf molekularer Ebene beispielsweise organschädigend wirken. Auch gibt es Untersuchungen, die die kognitive Entwicklung von Heranwachsenden durch hohe Fluoridgabe nachweisen. Bei Dentalhygiene Behandlungen macht man oft die Erfahrung, dass auch Patienten mit hohem Fluorkonsum dennoch viel Karies aufweisen. So gesehen hilft Fluor nicht bei jedem Patienten. Wer sich ohne Fluorid erfolgreich vor Karies schützen möchte, muss seine Ernährungs- und Zahnpflegegewohnheiten überprüfen.

Autor: Dr. med. dent Zsolt Majtényi - Fachzahnarzt für Konservierende Zahnheilkunde und Prothetik
Dr. med. dent Zsolt Majtényi

Diesen Artikel hat Dr. Zsolt Majtényi, unser renommierter Zahnarzt mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Prothetik und den kompletten Rehabilitationen, anhand seiner Fachkompetenz überprüft und kann ihn ausdrücklich empfehlen. LinkedIn

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