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Schmerzlose Implantation (Zahnimplantate) im Zahnarztstuhl

Was ist ein Zahnimplantat? In der Umgangssprache und im allgemeinen Denken wird der Zweck und Funktion eines Zahnimplantats oft falsch beschrieben und gedacht. Das Zahnimplantat ist in sich selbst kein Zahnersatz, es dient nur zur Ersetzung des Zahnwurzels.

Bei verlorenen Zähnen werden also Zahnimplantate als Stützpfeiler des wirklichen Zahnersatzes, wie z.B. Krone oder Brücke in das Knochen gesetzt und übernehmen damit die Rolle des nicht mehr vorhandenen Zahnwurzels.

Aus welchem Material werden Zahnimplantate hergestellt?

Zahnimplantate sind im meisten Fall aus Titanium. Die Körpertoleranz auf Titanium wurde früher zufällig bei einem anderen Forschungsziel entdeckt und später in der Zahnmedizin genützt. Dr. Branemark, der swedischer Arzt und Biologe hat bei einer Forschung in ein Titaniumröhrchen Medikamente gelegt und das Rohr ins Knochen von Mäusern gesetzt. Wobei er das Rohr entfernen wollte, konnte er beobachten, dass das Rohr sich in das Knochen verankert, sich damit verbunden hat. Diese Entdeckung konnte er bei menschlichem Kieferknochen weiter bilden und bestätigen. So begann die Geschichte des Zahnimplantats im modernen Alter.

Das menschliche Körper zeigt also eine sehr gute Toleranz und Zusammenwirkung mit Titanium, es zeigt sich fast nie eine Intoleranz oder allergische Reaktion. Mit Verwendung von Antibiotikern können sogar alle Entzündungsprozesse vorgebeugt oder verhindert werden und schaffen einen sicheren, langfristigen Zusammenleben von Knochen und Zahnimplantat aus Titanium innerhalb des menschlichen Körpers.

In welchen Fällen werden Zahnimplantate eingesetzt?

Wie am Anfang des Artikels schon erwähnt, Zahnimplantate dienen als Ersatz von Zahnwurzeln. Damit schaffen Sie einen festen künstlichen Wurzel für den sichtbaren Zahnersatzteil (Krone, Brücke, verschiedene Arten von Prothesen).

Zahnimplantate können eingesetzt werden wenn genügend Knochensubstanz in Breite, Menge und Tiefe vorhanden ist und wenn kein beeinflussender gesundheitlicher Zustand (wie z.B. Parodontitis oder Osteoporose) widerspricht. Das Konsum von bestimmten Medikamenten oder Benötigung von Therapien (z.B. Bisphosphonate) zeigen eine Kontraindikation zu der zahnmedizinischen Implantation. Bestimmte Faktoren können auch die Langfristigkeit der Zahnimplantate beeinflüssen, wie z.B. das Rauchen und die nicht entsprechende Mundhygiene.

Wenn es im Oberkiefer in der Tiefe gemessen kein genügend Knochen vorhanden ist, bzw. wenn die Linie der Kieferhöhle zu unten ist, wird zur Ermöglichung der Implantation ein sogenannter Sinus Lift (Anhebung des Kieferhöhlenbodens) vorgesehen. Im Rahmen dieses Eingriffs wird mit der Kieferhöhlenboden mit Einsetzung von Knochenersatzmaterial angehoben (meistens mit der Implantation zusammen). Sonst wäre der Endteil des Implantats im Sinus, was zu anderen Problemen führen kann und keine feste Stützung ermöglicht.

Im Unterkiefer wird meistens mit eigenem, aus dem hinteren Kieferteil genommenen Knochen der Knochenersatz ermöglicht für den Fall wenn kein entsprechender Knochensubstanz am Ort der Implantation zur Verfügung steht.

„Ich wünsche mir eine schmerzlose Implantation, ist das möglich”?

Viele Patienten stellen diese Frage und drücken damit Ihre Sorgen aus. Die Implantation erfolgt in jedem Fall neben gründlicher örtlicher Betäubung, damit wird eine schmerzlose Implantation garantiert. Unangenehm bei diesem oralchirurgischen Eingriff ist die Betäubung mit Spritzen selbst. Bei der Einsetzung des Implantats in den Knochen kann nur spezielles Druckgefühl vorkommen, aber kein Schmerz. Nach dem Eingriff, in dem die Wirkung des Betäubungsmittels vergeht, berichten Patienten von kleineren, nicht bedeutenden, nur für eine kurze Zeit aufflammenden Schmerz, der mit einfachen Schmerzstilltabletten gut behandelt werden kann. Der Körper erlebt sogar ein kleineres „Trauma” bei der Implantation als z.B. bei einer Zahnentfernung, wobei die Kräfte des Körpers sich auf die Bildung von neuem Knochen konzentrieren müssen. Bei Implantation ist die Aufgabe „nur” die Wundverheilung. Die Adaption des Implantants in den Knochen benötigt bei einem gesunden Menschen 3-4 Monate, danach kann das Implantat mit dem Zahnersatz belastet werden. Wenn auch Knochenersatz Eingriff bei der Implantation durchgeführt wird, verbreitet sich die Heilungsphase auf sogar 5 bis 9 Monate. Wenn bei der Implantation auch Knochenaufbau durchgeführt wurde, können die nachträglichen Schmerzen grösser sein, als bei einer „einfachen” Implantation. Diese Schmerzen sind aber verträglich und können mit Schmerztstilltabletten gut behandelt werden.

100% garantiert schmerzlose Implantation mit Dämmerschlaf

Wir treffen immer wieder Patienten, die aus verschiedenen Gründen (vor allem wegen extremer Angst) sich eine Implantation, bzw. oralchirurgischen Eingriff im Dämmerschlaf wünschen. Bei einer langen, oralchirurgischen Operation, wobei z.B. zehn oder mehr Implantate eingesetzt werden, wird der Dämmerschlaf selber von Behandlungsärzten empfohlen. Aber wie auch andere Sedierungen ist auch der Dämmerschlaf nicht risikofrei. Mehrere Faktoren müssen pro und kontra in jedem individuellen Fall in Tracht genommen werden, bevor die Entscheidung getroffen wird. Der sich einen Dämmerschlaf wünscht, soll unbedingt die Meinung seines Behandlungsarztes anhören. Argument daneben ist eindeutig die garantierte Schmerzlosigkeit. Neben Schlaf-und Beruhigungsmittel wird auch Schmerzstillmittel in den Blutkreis eingeführt. Nach dem diese Mittel ihre Wirkung auslösen wird der Patient auch im Mund örtlich betäubt, und fühlt damit die unangenehmen Nebenwirkungen der Spritzen nur sehr reduziert. Gleich nach dem Ende des Eingriffes wird der Patient aufgewacht und erinnert sich später an nichts, hat deswegen keine schlechte Erinnerungen über die unangenehmen Geschehnissen der Operation.

Schmerzen beim vorhandenen Implantat, was bedeutet das?

Wenn ein Implantat schon früher eingesetzt wurde und seinen Ziel erschöpft hat, ist ein auftauchender Schmerz kein gutes Zeichen. Im normalen, gesunden Fall integriert sich das Implantat in den Knochen und sollte bis zum Ende des Lebens sich dort ohne Probleme „wohl fühlen”. Ein Implantat im Knochen ist nämlich in sich selber schmerzlos. Ein Schmerz zeigt, dass ein Problem entstanden ist (z.B. eine Entzündung) und muss unbedingt so schnell wie möglich untersucht und behandelt werden. In manchen Fällen weist ein Schmerz aber auf kleinere Probleme hin. Wenn sich der Schmerz zum Beispiel sich nur beim Kauen oder Draufbeissen zeigt, kann die Wurzel des Problems von einer prothetisch nicht gut aufgebauten Zahnersatz am Implantat handeln.

Wie kann man den Verlust des Implantats oder einen Schmerz beim Implantat vorbeugen?

Zahnärzte können nicht genügend vielmal betonen wie wichtig die entsprechende Mundhygiene ist. Auf Implantate befestigte Zahnersätze müssen genau so gründlich gereinigt und geschont werden, wie natürliche Zähne. Nur neben gründliche und regelmässige Mundhyigene können die Krankheitserreger davon abgehalten werden verschiedene Entzündungen im Mundraum zu verursachen. Grosser Feind von Implantaten ist sogar das Rauchen. Bei starken Rauchern werden Vollsanierungen mit vielen Implantaten nicht empfohlen, da diese Gewohnheit zu Entzündungen im Knochen bei den Implantaten und dadurch zum Verlust der Implantate führen kann. Nach der Implantation steht das Rauchen auch im Wege der entsprechenden Verheilung.

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