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Zahnbehandlung Ungarn

Vorteile einer schmerzfreien Zahnbehandlung

Ist eine schmerzfreie Zahnbehandlung möglich?

Heutzutage hat diese Frage keine grosse Bedeutung, da in der modernen, zeitgemässen Zahnmedizin bei den Eingriffen, die sonst mit Schmerzen verbunden wären, in jedem Fall Lokalanästhesie verwendet wird um eine entspannte, stresslose Behandlung zu schaffen können. Auf eigenem Wunsch des Patienten kann man natürlich auf die örtliche Betäubung verzichten. In der Übung ist es aber selten, da viele Patienten viel Angst von der Zahnbehandlung wegen den damit verbundenen Schmerzen haben.

In bestimmten Fällen ist auch eine Zahnbehandlung oder oralchirurgischer Eingriff (Implantation, Knochenaufbau) im Dämmerschlaf (Analgosedierung) möglich. Diese Art Anästhesie bringt eine 100% schmerzlose Behandlung.

Manche Patienten verzichten aber bei kleineren Eingriffen sogar auf die Lokalanästhesie.

Was sind die Grundbedingungen einer schmerzfreien Behandlung?

Wenn ein zahnmedizinischer Eingriff anhand betroffener Nerven (die das Schmerzgefühl vermitteln) mit zu erwartenden Schmerzen verbunden ist, wird eine Lokalanästhesie automatisch durchgeführt. Einer Lokalanästhesie können einige Gründe seitens Patient widersprechen, wie z.B. eine Allergie (auf Inhaltsmittel der Spritze) oder wenn sehr entzündete Geweben betroffen sind, in diesem Fall kann die Betäubung nicht entsprechend wirken.

Es ist auch sehr wichtig zu wissen, dass die örtliche Betäbung mit Spritzen das Schmerzgefühl hemmt. Weitere Faktoren, wie z.B. Druckgefühl oder durch psychischen Faktoren vermittelter Angst und Schmerzgefühl können mit der Betäubung nicht verhindert werden. Eine absolut schmerzlose Behandlung hängt also auch von der mentalen Zustellung des Patienten ab.

Eine in Dämmerschlaf durchgeführte Behandlung, wobei die Schmerzlosigkeit 100% garantiert wird ist nur in bestimmten Fällen möglich und empfohlen. Man muss die Nachteile und Risiken der Analgosedierung im Verhältnis zu der durchführenden Behandlung in jedem Fall erwägen.

Welche Zahnbehandlungen können schmerzfrei durchgeführt werden?

Wenn der Lokalanästhesie oder der Analgosedierung nichts widerspricht, kann jede Behandlung bei einem Patienten schmerzfrei durchgeführt werden. Ausser natürlich die Fälle wobei eine Betäubung nicht vollständig wirksam sein kann (z.B. entzündetem Gewebe, ausserordentliche Sensibilität des Patienten). Bestimmte Eingriffe benötigen aber die vollständige Wahrnehmung des Patienten hinsichtlich was sie spüren. Vor allem bei der Einstellung von Zahnersätzen und des Gebisses muss der Patient mitwirken um einen entsprechenden Ergebnis zu schaffen können. Der Gebiss muss nicht nur aus ästhetischer Hinsicht ansprechend sein, es muss in erster Linie gut funktionieren, sonst hat der Patient im späteren nur Ärger mit den neuen Zähnen. Diese Eingriffe sind normalerweise nie mit Schmerzen verbunden, aber die Arbeit im Mund kann einige, empfindliche Patienten gemässigter Weise stören.

Hängt eine schmerzfreie Zahnbehandlung auch vom Zahnarzt ab?

Der Zahnarzt ist natürlich in jeder Zahnbehandlung eine Schlüsselfigur, egal was er macht, er muss kompetent, erfahren und professionell arbeiten, damit die als  Grundlage der Schmerzlosigkeit dienende wichtige Faktoren geschaffen werden können. Er sollte nicht nur die Betäubung entsprechend durchführen können, muss auch den gleichen Ton mit dem Patienten finden, damit er eine entspannte und gute Stimmung schaffen kann. Sehr viele Patienten haben Angst, Stress oder Gegengefühle wenn es zum Zahnarztstuhl kommt. Ein einfühlsamer Zahnarzt, dem auch die psychische Ruhe des Patienten wichtig ist, schafft zuerst mit gezieltem Gespräch und Liebenswürdigkeit eine entsprechende Atmosphäre. Der Patient soll sich zuerst in Sicherheit, gut aufgehoben fühlen, so verfliegt der eventueller mentaler Widerstand des Patienten und die optimalen Grundlagen der Behandlung ist damit gezeugt.

Einem professionellen Zahnarzt ist es eindeutig, dass das Vertrauen des Patienten zu ihm der wichtigster Faktor einer erfolgreichen Zahnbehandlung ist.

Welche zahnmedizinische Betäubungsweisen gibt es in der Übung?

Lidocain (kombiniert mit Adrenalin) und Articain (weniger allergisierend) werden allgemein in den Zahnarztpraxen als Betäubungsmittel verwendet und mit Spritzen eingeführt um die Schmerzvermittlung der Nerven stillegen zu können.

Welche Nebenwirkungen können vorkommen?

Wie aber auf die meisten Mitteln, auch auf die Komponente der Betäubungsmittel kann das Organismus mit einer allergischen Reaktion antworten. Diejenige die auf Lidocain Spritzen früher schon eine ungewöhnliche Reaktion (Schwellungen, allergische Reaktionen, Schwierigkeiten beim Schlucken, eventuell Kehlenschwellung, Nesselausschläge) gezeigt haben, sollen den Zahnarzt unbedingt darüber aufklären und im Interesse einer schmerzfreien Behandlung einen anderen Weg der Betäubung auswählen. Diese Symptomen können nämlich Zeichen einer Lidocain-Allergie sein und nur mit Antihistaminikum und Kalzium stillgelegt werden.

Das unangenehmste ist weiterhin das Einführen des Spritze selbst. Es gibt zum Glück aber schon verschiedene Vorbetäbungsmittel, lidocainhaltige Gelees, die auf das Zahnfleisch, am Ort der Spritzeneinführung aufgeführt werden und damit das Stechengefühl minimalisieren. Ein einfühlsamer, professioneller Zahnarzt mit Empathie nimmt mit der Schaffung einer angenehmen Atmosphäre den Angst des Patienten und führt die Spritzen neben Vorbetäubung sanft und vorsichtig auf die gezielte Stelle.

Lidocainhaltige Mitteln sind während der Schwangerschaft nicht empfohlen, dass muss vor einer eventuellen Behandlung unbedingt beachtet werden.

Analgosedierung, 100% Garantie für Schmerzlosigkeit

Mit einem anderen Wort nicht beruflich ausgedrückt: Dämmerschlaf. Obwohl kleinere Behandlungen, wie eine Füllung oder Wurzelkanalbehandlung ganz ohne Schmerzen mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden können, gibt es selten Fälle, wobei die Behandlung auch im Dämmerschlaf erfolgen kann. Eine extreme Angst vor einer Zahnbehandlung kann einen mentalen Zustand hervorrufen, in dem der Patient keine entsprechende Kooperation mit dem Zahnart zeugen kann. Damit gefährdet er die erfolgreiche und sichere Behandlung. Im Interesse des Patienten und des Erfolgs der Behandlung wird der Patient in so einem Fall im Dämmerschlaf behandelt. Damit bilden sich keine neue, schlechte Erfahrungen und Ängste. Der Patient wird garantiert keinen Schmerz spüren (er bekommt in die Vene neben den Schlafmitteln auch Schmerzstill- und Beruhigungsmittel) und sich auf die Geschehnisse im Zahnarztstuhl später nicht erinnern. Analgosedierung wird in erster Linie aber bei schwerwiegenden oralchirurgischen Eingriffen (zum Beispiel Knochenaufbau aus eigenem Knochen oder Anhebund der Kieferhöhlenbodens mit Knochenersatzmitteln, Implantation) oder sehr lange dauernden Behandlungen (zum Beispiel Abschleifung von vielen Zähnen bei Vollbrücken) empfohlen, da wie alle Art von Narkosen, auch diese Risiken in sich hat.

Bei unannehmbaren Ängsten, die eine Zahnbehandlung auch mit Lokalanästhesie unmöglich machen wäre eine ergänzende, unterstützende psychische Hilfeleistung durch einem Fachmann empfehlenswert.

Warum ist es bei Schmerzen nicht empfehlenswert den Zahnarztbesuch zu verschieben?

Fast jeder Mensch hat negative Erinnerungen von Zahnbehandlungen, vor allem aus der Kindheit. Diese negative Erfahrungen  können aus psychischer Hinsicht traumatische Erlebnisse sein und führen dazu, dass bei später auftauchenden und beginnenden Zahnproblemen oder Zahnschmerzen mit einer Verneinung reagiert. Die Symptomen werden einfach nicht beachtet, sie werden bagatellisiert, der nüchterner Gedanke einen Zahnarzt aufzusuchen wird abgewehrt: lieber zu Hause den Schmerz selber kontrollieren und alleine vertragen als sich dem Zahnarzt auszuliefern.

Diese Einstellung zum eigenen gesundheitlichen Zustand führt aber eindeutig zu keine langfristige Lösung, im Gegenteil, es verursacht nur eine kumulative Menge von Schmerzen, Erkrankungen und nötigen Zahnbehandlungen. Die dauerhafte Vermeidung des Zahnarztes (besonders wenn eine nicht entsprechende Mundhygiene an der Gewohnheit liegt oder wenn eine Neigung für Mund-und Zahnkrankheiten vorhanden ist) is tein Teufelskreis. Je länger der Zahnarzt nicht besucht wird, desto mehr Probleme entstehen im Mundraum und desto mehr Behandlungen werden im späteren nötig sein. Nicht nur die Menge der nötigen Behandlungen kann damit steigern, sondern auch die Seriösität der verschiedenen Eingriffe.

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