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Wurzelbehandlung Schmerzen

Die Wahrnehmung von Schmerzen ist subjektiv. Das bedeutet, dass manche Menschen ihn gut vertragen, während andere wegen ihnen mehr leiden, also eine niedrigere Schmerzschwelle haben. Zahnärztliche Behandlungen erleben empfinden viele als unangenehm, weil in den meisten Fällen bereits vor einer Behandlung Schmerzen auftauchen, die eben diese Behandlung nötig machen und einen Hinweis liefern, dass unsere Zähne eventuell operiert werden müssen. Dank moderner Schmerzlinderung müssen Patienten aber nicht mehr während der ganzen Behandlung leiden. Sobald Sie sich auf den Zahnarztsuhl setzen, verschwinden die Schmerzen. Dennoch gibt es viele Patienten, die sich aus Angst vor Schmerzen nicht trauen, eine Wurzelkanalbehandlung durchführen zu lassen. Deshalb haben wir es zu unserer Mission gemacht, die Wahrheit über die Schmerzen bei der Wurzelbehandlung aufzudecken. Gibt es Schmerzen bei oder nach der Behandlung? Was sind mögliche Ursachen und kann man Schmerzen vorbeugen? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in diesem Beitrag.

Was ist eine Wurzelbehandlung?

Um sich die Wurzelbehandlung vorstellen zu können, bedarf es einiger Basics über den Zahnaufbau. Kurzgesagt besteht der Zahn aus einer innersten Schicht, der Zahnpulpa, die die Nerven und Blutgefäße beinhaltet und die Zahnwurzel ausfüllt, und zwei Schichten drum herum, dem Dentin und dem harten Zahnschmelz. Außerdem hat jeder Zahn einen Wurzelbereich, der im Zahnfleisch verankert ist und den Zahn an seinem Platz festhält. 

Grundsätzlich gilt, dass Frontzähne eine Wurzel, die seitlichen Backenzähne zwei und die hinteren bis zu fünf Wurzeln haben können. Von diesen hängt auch der Preis einer solchen Behandlung ab, wie Sie in unserem Artikel zu den Wurzelbehandlung Kosten lesen können. Ist die Pulpa beispielsweise wegen einer Entzündung abgestorben, so dient eine Wurzelbehandlung dazu, den Zahn zu retten, um so das Zahnziehen zu vermeiden. Der Wurzelkanal wird dabei desinfiziert, das abgestorbene Gewebe entfernt und mit einem Füllmaterial verschlossen. Somit wird im Idealfall eine Ausbreitung der Entzündung verhindert.

Wann sollte eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden?

Natürlich sind Zahnschmerzen der Hauptgrund für eine Wurzelbehandlung. Doch auch bei einem abgebrochenem Zahn kann eine Wurzelbehandlung benötigt werden und gleichzeitig muss nicht bei jeder Art von Schmerz gleich eine solche Behandlung durchgeführt werden. Wie bereits beschrieben kommt eine Wurzelbehandlung meistens aufgrund einer Entzündung der innersten Zahnschicht zum Einsatz. Diese Entzündung kann auch durch eine weitreichende Zerstörung des Zahns hervorgerufen werden. Auch Karies kann eine solche Zerstörung verursachen. Wenn sie so tief ist, dass sie das Zahnpulpa erreicht, können Bakterien dort eine Entzündung auslösen. 

Einen entzündeten Zahn oder eine infizierte Zahnpulpa erkennen Sie an folgenden Symptomen: 

  • Kälte und Hitze sowie sogar leichtes Draufbeißen und auch das Berühren des Zahns lösen Schmerzen aus. 
  • Die Schmerzen werden stets stärker, halten länger an und reagieren nach einer Zeit nicht mehr auf Schmerzmittel.
  • Zu einer Entzündung gehören Begleitsymptome wie Fieber, Gesichtsschwellung, Zahnfleischschwellung oder Eiterabsonderung in der Nähe des infizierten Zahns.

Gibt es Schmerzen bei der Wurzelbehandlung?

Die Behandlung an sich kann als komplett schmerzfrei bezeichnet werden. Dank einer örtlichen Betäubung kann Ihr Zahnarzt operieren, ohne dass Sie etwas spüren. Lediglich die Spritzen am Anfang, mit denen Sie Ihr Zahnarzt betäubt, können unangenehm sein. Doch bevor Sie es merken, fängt das Betäubungsmittel an zu wirken und Sie können sich entspannt zurücklehnen, bis die Behandlung durchführt wird. 

Lässt die lokale Anästhesie nach der Behandlung nach, sieht es mit den Schmerzen leider anders aus. 

Können nach der Wurzelbehandlung Schmerzen auftreten?

Wenn wir mit einem unserer Zähne ein Stadium erreichen, bei dem eine Wurzelkanalbehandlung notwendig wird, kann das Zahngewebe bis dahin bereits sehr entzündet und gereizt sein. Aus diesem Grund ist es etwas völlig Normales, nach einer Wurzelkanalbehandlung Schmerzen zu haben, die jedoch lediglich am Tag der Behandlung oder kurz danach auftreten. Aber was ist, wenn Sie stärkere Schmerzen haben, die sogar tagelang anhalten?

Sobald das Betäubungsmittel nicht mehr wirkt, können nach einer Wurzelbehandlung Schmerzen auftreten. Diese sind nicht ganz selten, dafür sind sie anfänglich eher dumpf, mit Schmerzmitteln leicht zu behandeln und innerhalb weniger Tagen verschwunden. Auch sollten Sie sich darauf vorbereiten, dass nach der Behandlung Ihr Zahn einige Tage lang empfindlich sein kann. 

Eine Wurzelbehandlung erfordert in der Regel mehrere Sitzungen, da erstmal nur provisorische Füllungen eingesetzt werden, unter anderem auch um zu testen, ob im Nachhinein Schmerzen auftreten. Lassen die Schmerzen zügig nach, so kann die provisorische Füllung gegen eine normale getauscht werden. Nach der endgültigen Wurzelfüllung können die Schmerzen dann auch länger anhalten, hier gilt aber auch eine maximale Dauer von zwei bis drei Tagen. Doch leider verläuft nicht immer alles einwandfrei und es können auch Komplikationen auftreten. Wenn andere Arten von Schmerzen auftreten, wie zum Beispiel pochende oder stechende Schmerzen, sollten Sie diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Solche Schmerzen sind nämlich nicht ein natürliches Symptom der Behandlung. Der Grund für solche Schmerzen ist meistens, dass der Wurzelkanal nicht richtig gereinigt wurde und deshalb nicht alle Bakterien entfernt wurden. Deshalb sind die provisorischen Füllungen so wichtig.

Wenn Sie während der provisorischen Füllung pochende oder stechende Schmerzen spüren, kann sich noch lebendes Gewebe im Wurzelkanal befinden. Über solche Plagen sollten Sie unbedingt Ihren Arzt informieren. Er reinigt dann nochmal Ihren Wurzelkanal, um sicherzustellen, dass dort kein Gewebe zurückbleibt, bevor er die endgültige Füllung einsetzt.

Was bedeuten pochende Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung?

Pochende Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung kann man nicht zu den typischen Symptomen zählen. Ausgelöst werden diese meistens durch verbliebene Bakterien im Wurzelkanal. Daraus resultierend ergibt sich eine Entzündung im Bereich der Wurzelspitze und Kieferknochen, welche die pochenden Schmerzen auslösen. Ein anderer Auslöser pochender Schmerzen sind lebendes Nervengewebe, die im Wurzelkanal verblieben sind. Das geschieht meistens dann, wenn der Zahn noch mit einer provisorischen Füllung verschlossen ist. Der Zahnarzt kann das Gewebe also bei der nächsten Behandlung entfernen. 

Kommt nach der Wurzelbehandlung oft ein geschwollenes Gesicht vor?

Zwar ist es sehr selten, dass das Gesicht nach einer Wurzelkanalbehandlung anschwillt, dennoch kann es manchmal dazu kommen. Eine Schwellung des Gesichts wird normalerweise durch einen mit Eiter gefüllten Abszess verursacht, der eine wiederholte Behandlung erfordert, um ihn zu entfernen und zu beseitigen. In den meisten Fällen ist dies ein Zeichen für irgendeine Art von Komplikation. So ist in der Regel die Entzündung noch nicht ganz verschwunden und der Körper reagiert darauf mit Schwellungen. Bei einem geschwollenem Gesicht lohnt es sich, so schnell wie möglich einen Spezialisten zu kontaktieren, der wahrscheinlich eine Antibiotikakur verschreiben wird.

Wie sieht es mit dem Essen nach einer Wurzelbehandlung aus?

Es wird empfohlen, für einige Stunden nach der Wurzelbehandlung auf das Essen zu verzichten, da das Betäubungsmittel noch nicht komplett nachgelassen hat und somit eine hohe Chance besteht, beim Essen die Zunge oder andere Gewebe zu beschädigen. Ungefähr drei Stunden nach dem Eingriff können Sie dann wieder essen, doch Sie müssen unbedingt darauf achten, den behandelten Zahn möglichst zu schonen, also beispielsweise auf der anderen Seite zu kauen. 

Ein wurzelbehandelter Zahn kann empfindlich auf heiße und kalte Speisen reagieren und beim Beißen können leichte Schmerzen auftreten. Diese Empfindlichkeit und leichten Schmerzen in den ersten Tagen sind normal. Treten hingegen auch noch drei Tage nach der Behandlung beim Kauen Schmerzen auf, suchen Sie schnellstmöglich Ihren Facharzt auf! Was die Mahlzeiten an sich angeht, sollten Sie nach der Wurzelbehandlung auf weiche Speisen setzen und nur leicht zubeißen, um die Kraft sowie den Druck, die auf Ihre Zähne wirken, zu reduzieren. Außerdem ist es empfehlenswert, klebrige Speisen zu vermeiden und kein Kaugummi zu kauen. 

Nach dem Essen sind wir wieder beim wichtigen Thema der Mundhygiene. Vor allem in besonders vulnerablen Phasen müssen Sie hohen Wert auf diese legen. Beim Zähneputzen lohnt es sich, die alte, abgenutzte, und eventuell sogar verschmutzte Zahnbürste auszutauschen und eine neue mit weichen Borsten zu wählen. Sie können auch Mundwasser verwenden, das bei der Reduzierung von Entzündungen und der Beschleunigung des Heilungsprozesses helfen kann. Bevor Sie sich jedoch für eine Mundspülung entscheiden, sollten Sie Ihren Zahnarzt um Rat fragen, da eine zu starke Mundspülung Schaden anrichten kann!

Wie können Sie die Schmerzen bei der Wurzelbehandlung lindern?

Über einen langen Zeitraum betrachtet kommt es selten vor, dass es während der Behandlung nicht gelingt, den Wurzelkanal zu 100% von allen Bakterien zu befreien. Außerdem kann es ebenfalls sehr selten vorkommen, dass der Wurzelkanal nicht perfekt mit der Füllung verschlossen wurde. Auch eine nur leicht undichte Füllung kann zur Entzündung des Gewebes um die Wurzelspitze herum führen.

Möglicherweise kann der Patient die Entzündung mithilfe einer Antibiotikakur in Schach halten, doch mit dieser Methode werden nur die Symptome kontrolliert. Das Problem sollte an der Ursache angepackt werden, denn wenn die Entzündung auf eine undichte Wurzelfüllung zurückzuführen ist, so ist jedes Antibiotikum im Endeffekt machtlos. Die sich im Wurzelkanal angesiedelten krankheitserregenden Bakterien können sich ungestört vermehren. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, dass eine zahnärztliche Behandlung oder im letzten Fall – bei zu langem Zögern – eine Zahnextraktion erforderlich wird. Was nun geschieht, entscheidet immer der Zahnarzt. Ebenso hat er das Machtwort darüber, welche Medikamente im Falle einer Antibiotikakur zum Einsatz kommen. Es ist also immer empfehlenswert, nach einer Wurzelkanalbehandlung bei entzündetem Zahnfleisch einen Zahnarzt aufzusuchen.

So merken Sie nach der Wurzelbehandlung, wenn Sie empfindlich gegen Schmerzmittel sind

Bei der Einnahme von Medikamenten gilt es, den Anweisungen des Arztes zu befolgen. Konkret heißt das dann zum Beispiel, regelmäßig zu essen und rechtzeitig die richtige Dosis an Medikamenten einzunehmen. In einem solchen Fall hilft bei einer Antibiotikabehandlung die probiotische Unterstützung Ihrem Verdauungssystem besonders und trägt dazu bei, dass das Gleichgewicht nicht gestört wird. 

Denn wenn es zu einer Störung dieses empfindlichen Gleichgewichtes kommt, können Begleiterscheinungen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Solche unerwünschten Symptome kann man mit der Einnahme von Probiotika vermeiden. Daneben gibt es Symptome, die trotz der Einnahme von Probiotika auftreten. Hier kann man dann von einer Arzneimittelallergie ausgehen. Bemerken Sie diese, sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels beenden.

Wenn Sie also starkes Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Schwellungen (der Haut, der Lippen, des Rachens), Atembeschwerden, Juckreiz, Blutdruckabfall oder andere noch nie zuvor dagewesene Symptome bei der Einnahme von Medikamenten bemerken, sollten Sie schleunigst Ihren Zahnarzt aufsuchen und dies mit ihm abklären. 

Können Sie Schmerzen nach der Wurzelbehandlung vorbeugen?

Auf die Schmerzen nach der Behandlung haben Sie wenig Einfluss, doch mit der richtigen Menge an Sorgfalt können Sie eine Wurzelbehandlung komplett verhindern. Wir reden natürlich von der gründlichen Mundhygiene. Diese zwei Wörter sind so simpel, haben aber dennoch eine so mächtige Wirkung, wenn man sich anschaut, welche Probleme mit einer gute Mundhygiene verhindert werden können. So in diesem Fall auch eine Karies beziehungsweise eine dadurch verursachte Entzündung der Zahnpulpa, schauen wir uns also an, was zu einer guten Mundhygiene dazugehört:

  • Putzen Sie sich täglich zwei Mal die Zähne mindestens zwei Minuten lang 
  • Verwenden Sie Zahnseide und Mundspülung für die gründliche Reinigung 
  • Gehen Sie von „Rot nach Weiß“ vor, also putzen Sie vom Zahnfleisch ausgehend Richtung Zahnspitze 
  • Benutzen Sie eine elektrische Zahnbürste. Diese sind dank ihrer rotierenden Bewegungen überdurchschnittlich effektiv beim Entfernen von Ablagerungen.
  • Auch bei der Wahl der richtigen Bürste gibt es welche, die zu empfehlen sind und solche, von denen Sie lieber Ihre Finger lassen sollten. Zu harte Zahnbürsten können Ihr Zahnschmelz beschädigen.
  • Und zu guter Letzt: Warten Sie nach dem Verzehr eines sauren Lebensmittels eine halbe Stunde, damit Ihr Zahnschmelz ihre originale Härte wiedergewinnen kann. Säuren weichen diesen nämlich auf, sodass er (vor allem bei zu starkem Schrubben) anfälliger für Verletzungen wird.

Wann sollten Sie mit Ihren Schmerzen nach der Wurzelbehandlung zum Zahnarzt gehen?

Wie bereits erwähnt, sind leichte Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung etwas ganz Normales und sollten mit der Zeit komplett verschwinden. Geschieht dies nicht und Sie haben längere Zeit Schmerzen oder Schwellungen, sollten Sie schnellstmöglich wieder zu Ihrem Zahnarzt zurückkehren. Meistens müssen mehrere Behandlungen durchgeführt werden, um Ihre Zähne vollständig zu reinigen. Wiederkehrende Schmerzen können ein Zeichen dafür sein, dass die Behandlung mehrmals durchgeführt werden muss. Dumpfe Schmerzen lassen sich gut mit Schmerzmitteln behandeln. Möglicherweise benötigen Sie bei stärkeren Schmerzen verschreibungspflichtige Produkte. Diese sollten Sie aber nur streng im Einklang mit den Anweisungen Ihres Zahnarztes verwenden.

Nach der Behandlung kann der behandelte Zahn mit einer Krone versehen werden. Ziel dessen ist, den Zahn vor weiteren Schäden zu schützen. Denn ein wurzelbehandelter Zahn ist strukturell schwächer als ein gesunder Zahn. Nach dem Aufsetzen der Krone können Sie Schmerzen spüren, die jedoch mit der Zeit verschwinden, sobald Sie sich an das Tragen gewöhnen.

Gibt es Alternativen zu einer Wurzelbehandlung?

Wirkliche Alternativen zu einer Wurzelbehandlung, bei denen der komplette Zahn erhalten bleibt, gibt es nicht. Abgesehen von einer Wurzelspitzenresektion als letzten Versuch, den Zahn zu retten, wenn die Wurzelbehandlung erfolglos blieb, gibt es nur noch die Möglichkeit, den Zahn zu ziehen. Doch auch wenn sich das dramatisch anhört, ist diese Möglichkeit manchmal die bessere. Denn wenn der zahn bereits erheblich geschädigt ist, kann man nicht mehr sicher sagen, ob eine Wurzelbehandlung das Problem lösen würde. In einem solchen Fall tendieren Zahnärzte zur Zahnextraktion. An die Stelle Ihres Zahns kommt danach beispielsweise ein Implantat mit einem entsprechenden Zahnersatz, wie einer Krone oder einer Brücke.

Fazit zur Wurzelbehandlung

Wenn es doch nun so aussieht, als gäbe es viele Risiken und Schmerzen nach der Behandlung, sind zwei Sachen unbedingt zu erwähnen. Erstens sind diese Schmerzen natürlich weniger schlimm als jene, die Sie vor einer Behandlung haben. Nicht nur das, falls Sie eine Wurzelbehandlung herauszögern, können sich die Bakterien ausbreiten und es kann zu einer Herdeninfektion kommen. Mit leichten Schmerzen, die nach wenigen Tagen verschwinden, sind Sie da also auf der besseren Seite. Außerdem ist die Chance für Komplikationen, also für Schmerzen, die über die normalen, dumpfen Schmerzen hinausgehen, sehr niedrig. Statistiken zu Folge liegt die Erfolgsquote einer Wurzelbehandlung bei 90 bis 95 Prozent. Sie brauchen also keine Angst zu haben, denn nicht nur gilt die Wurzelbehandlung mittlerweile als Routineoperation, auch im Falle von Schmerzen steht Ihnen Ihr Zahnarzt immer hilfsbereit zur Verfügung.

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