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Prophylaxe und Zahnhygiene

WAS oder WEN … braucht man zum Erfolg?

  • Verständnis der Wichtigkeit von Mund- und Zahnhygiene,
  • Ihre Ausdauer und Geduld, und natürlich Zeit. 
  • Fachpersonal zur Dentalhygiene Behandlung
  • Zahnarzt zur Kontrolle, 
  • verschiedene Zubehör 
  • ein ganzheitlich bewusstes Leben mit richtiger Ernährung und allem, was dazugehört

Es hört sich so an, als ob man nur noch als ein Asket leben und sich nichts mehr erlauben kann. Es ist lediglich wichtig, alles mit Bedacht und konsequent zu machen, aber das Leben trotzdem geniessen. Ich weiss noch, wie mein Zahnarzt mich immer dazu angehalten hat, Zahnseide zu benutzen. Das fand ich immer furchtbar, weil es am Anfang nicht besonders angenehm ist. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran, wie man sich auch an Kälte oder Wärme gewöhnt und entsprechend kleidet. Die Aufwand lohnt sich und nimmt gerade mal zwei Minuten in Anspruch. 


Zunächst seien hier einige Tipps, die Ihnen die Kontrolle über Ihre Zähne und Ihre Zahnhygiene zu erleichtern.

  • Mindestens zweimal täglich die Zähne mit der Zahnbürste putzen.
  • Eine weiche Zahnbürste verwenden und nur mit leichtem Druck putzen. Zu harte Bürsten können Zahnfleischblutung verursachen, den Zahnschmelz verletzen und Zahnfleischschwund begünstigen.
  • Gründliches Zähneputzen dauert zwei bis drei Minuten.
  • Weissmacher-Zahnpasta lohnt sich nicht, denn sie verursacht mehr Schaden als Nutzen
  • Nicht immer ist es sinnvoll, direkt nach dem Essen die Zähne zu putzen: nach dem Genuss von sauren Speisen, Frucht¬säften oder Wein ist es besser, mit dem Zähne¬putzen rund eine Stunde zu warten. Denn die Säure greift den Zahnschmelz leicht an. Wer gleich danach putzt, riskiert, winzige Schichten des Schmelzes abzutragen.
  • Jeden Tag Zahnseide oder Interdentalbürstchen für die Zahnzwischenräume zu verwenden sorgt dafür, dass die Speisereste und Bakterien sich dort nicht festsetzen. Dreieckige Zahnhölzchen helfen, Speisereste aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen.
  • Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, die Zunge mit einem Zungenschaber zu schrubben. Kariesbakterien nisten sich nämlich gerne dort ein
  • Wenn es nicht anders geht, kauen Sie einen Kaugummi, möglichst ohne Zucker, aber auch ohne Aspartam
  • Mindestens einmal im Jahr sollen die Zähne in einer Dentalhygiene Behandlung professionell gereinigt werden.
  • Zur Karieskontrolle gehören auch Röntgenbilder, bei gesunden Zähnen alle zwei bis drei Jahre

Was braucht man für Zubehör, um die erwarteten Ergebnisse der guten Mund- und Zahnhygiene zu erreichen?

 Wie wir oben schon angesprochen haben, erfordert die tägliche Zahnpflege eine möglichst weiche oder mittlere Zahnbürste, diverse Zahnpasten (es ist eine Glaubensfrage, ob mit oder ohne Fluorid – siehe unten im Artikel), Zahnseide, Interdentalbürste und für die Zunge die speziellen Geräte, wie Zungenschaber oder Zungenbürste.

Manuell oder elektrisch?

Die Entscheidung zwischen einer Handzahnbürste und einer elektrischen Zahnbürste ist eine persönliche Entscheidung bei der Zahnhygiene zu Hause - beide sind bei richtiger Anwendung gleichermaßen effektiv bei der Entfernung von Plaque und Zahnstein. Beide Arten müssen in einem tadellosen Zustand gehalten werden. Mit der Zeit werden die Borsten ausgefranst und abgenutzt. Denken Sie also daran, die Zahnbürste oder den Bürstenkopf alle drei Monate auszutauschen. Achten Sie bei der Wahl einer Handzahnbürste darauf, dass sie einen kleinen Bürstenkopf hat, um die hinteren Zähne besser erreichen zu können. Außerdem sind weiche Borsten schonender für Ihr Zahnfleisch. Eine wiederaufladbare elektrische Zahnbürste spricht alle Altersgruppen an und ist für kleine Kinder ein echter Gewinn. Es ist auch wichtig, eine fluoridhaltige Zahnpasta für die gute Zahnhygiene zu wählen. Fluorid trägt zur Härtung des Zahnschmelzes bei und verringert so das Kariesrisiko.

Eine interessante Frage bezüglich der eigenen Zahnpflege und bei der Dentalhygiene Behandlung in Zürich stellt sich zum Thema Fluoridierung. Allgemein kann man sagen, dass Dentalhygiene gerade zuhause möglichst auf natürlichem Wege erfolgen sollte. Auch lassen immer mehr Zahnärzte nach der Dentalhygiene Behandlung keine Fluoridierung der Zähne durchführen, sondern setzen z.B. auf Hydroxylapatit, eine Substanz, die den Zahnschmelz stärkt, die Zähne gegen Kariesbakterien und Säureangriffen schützt. Fluoride sind zwar natürlich vorkommende, lebenswichtige Spurenelemente (Fluor-Verbindungen), die vor Karies schützen sollen, indem sie auch den Zahnschmelz härten und gegen bakterielle Säureattacken schützen. Ihre systemische Wirkung ist jedoch bis heute nicht klar – so kann Fluorid auf molekularer Ebene beispielsweise organschädigend wirken. Auch gibt es Untersuchungen, die die kognitive Entwicklung von Heranwachsenden durch hohe Fluoridgabe nachweisen. Bei Dentalhygiene Behandlungen macht man oft die Erfahrung, dass auch Patienten mit hohem Fluorkonsum dennoch viel Karies aufweisen. So gesehen hilft Fluor nicht bei jedem Patienten. Wer sich ohne Fluorid erfolgreich vor Karies schützen möchte, muss seine Ernährungs- und Zahnpflegegewohnheiten überprüfen.

Prophylaxe in der Zahnmedizin

Der Begriff Prophylaxe wird in den Gesundheitswissenschaften (Medizin, Zahnmedizin, öffentliches Gesundheitswesen usw.) häufig als Synonym für Präventivmedizin verwendet, d. h. für eine Medizin, die sich nicht mit der Behebung von Schäden und der Heilung von Krankheiten befasst, sondern mit der Vorbeugung der einen und der anderen Krankheit, in der Regel durch Hygienemaßnahmen, Gesundheitsverwaltung und epidemiologisches Management.

In der Zahnmedizin spricht man von Prophylaxe, um die Gesamtheit der hygienischen und medizinischen Präventionsmaßnahmen zu bezeichnen, die es uns ermöglichen, unsere Zähne und unser Zahnfleisch gesund zu erhalten, den Ausbruch von Krankheiten zu verzögern und invasivere und komplexere medizinische Eingriffe aufzuschieben. Wie in den übrigen medizinischen Wissenschaften gilt auch hier der Grundsatz, dass Vorbeugen immer besser ist als Heilen.

Die zahnmedizinische Prophylaxe besteht im Wesentlichen aus einer angemessenen Mund- und Zahnhygiene, d. h. dem täglichen Zähneputzen nach jeder Mahlzeit, der Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie Spülungen und anderen Hilfsmitteln zur Bekämpfung von bakteriellen Belägen und Zahnstein. Hinzu kommt der jährliche Besuch beim Zahnarzt, der eine gründliche Reinigung vornimmt und prüft, dass keine Beschwerden oder Krankheiten vorliegen. Ohne regelmäßiges Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide können sich Plaque und Zahnstein auf den Zähnen ablagern und Karies, Karies, Zahnfleischerkrankungen (Gingivitis) und andere Probleme verursachen, die Zahnhygiene beeinträchtigen.

Was passiert bei einem Termin für Zahnhygiene, bzw. Zahnprophylaxe?

Der gesamte Prozess der Zahnprophylaxe dauert weniger als eine Stunde. Die Zeit, die für das gesamte Verfahren benötigt wird, hängt jedoch von der Anzahl der Quadranten ab, die bei jedem Patienten behandelt werden müssen. Im Folgenden finden Sie weitere Informationen über die einzelnen Schritte der Zahnprophylaxe, die sich nach den Quadranten richten. Zunächst öffnet der Zahnarzt/die Zahnarzthelferin oder Prophylaxe Assistentin Ihren Mund weit und lässt Sie durch die Nase atmen. Zweitens werden alle Zahnoberflächen in jedem Quadranten entkalkt (Plaque und Zahnstein entfernt), d. h. die oberen rechten Zähne, die oberen linken Zähne, die unteren rechten Zähne und die unteren linken Zähne. Drittens wird der Zahnarzt Ihre Zähne polieren, damit sie eine glatte, glänzende Oberfläche erhalten. Schließlich wird er Überschüsse um Implantate, Kronen usw. herum reinigen.

Wie oft sollten Sie zur Zahnprophylaxe gehen?

Ärzte empfehlen, die Zähne alle 6 Monate reinigen zu lassen. Tatsächlich lassen die meisten Menschen ihre Zähne regelmäßig von einem Zahnarzt professionell reinigen und pflegen, weil es einfach sinnvoll ist die gute Zahnhygiene so aufrechtzuerhalten. Manche Menschen verzichten jedoch auf diese Art von medizinischer Behandlung und zahnärztlicher Prophylaxe, weil sie das Geld dafür nicht ausgeben wollen oder weil sie das Gefühl mögen, "schmutzige" Zähne zu haben. Dennoch können Ihre Zähne verschiedene Probleme wie Karies und Zahnfleischerkrankungen entwickeln, wenn Sie Ihre Zähne nicht regelmäßig von einem Zahnarzt reinigen und pflegen lassen. Manche Menschen haben gesündere Zähne als andere, aber Tatsache ist, dass man im Alter zwischen drei und neun Jahren zur Zahnprophylaxe einen Kinderzahnarzt aufsuchen sollte. Auch wer unter bestimmten medizinischen Problemen wie Diabetes leidet oder regelmäßig Zigaretten raucht, sollte regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen.

Wann muss ich meine Zähne nach einer professionelle Zahnreinigung zu Hause putzen?

Diese Frage stellen sich viele Patienten nach einem Zahnarztbesuch oder zu Hause. Nach zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen, Nachbehandlungen und nach der zahnärztlichen Prophylaxe, insbesondere der professionellen Zahnreinigung, muss man einige Stunden lang auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten. Nach der Zahnprophylaxe sollte man den Mund mit Wasser ausspülen. Danach können Sie essen, aber es ist besser, eine Stunde mit dem Essen zu warten. Putzen Sie nicht sofort nach dem Essen, sondern erst wieder vor dem Schlafengehen.

Zahnhygiene

Eine gute Zahnhygiene ist es wert, gepflegt zu werden, weil es hilft Ihnen, das Leben zu genießen. Sie ermöglicht es Ihnen, deutlich zu sprechen, köstliche und nahrhafte Lebensmittel zu schmecken, zu kauen und zu schlucken und Ihre Gefühle durch Gesichtsausdrücke wie Lächeln zu zeigen. Wenn Sie Ihre Mundgesundheit durch gute Zahnhygiene (Zähneputzen und Zahnseide) schützen, stehen die Chancen gut, dass Sie Ihre Zähne ein Leben lang behalten.

Für die gute Mund- und Zahnhygiene achten Sie auf die richtige Ernährung

Versuchen Sie, die Menge an zuckerhaltigen Lebensmitteln und kohlensäurehaltigen Getränken, die Sie essen und trinken, zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Sie verwandeln sich im Mund in Säure und können die Mineralien im Zahnschmelz auflösen, was zu Karies und schließlich zu Löchern führt. Säurehaltige Speisen und Getränke können auch zu Zahnerosion führen, die im Laufe der Zeit Empfindlichkeit, Verfärbungen und Risse im Zahn verursacht. Um den Kontakt von Säuren mit den Zähnen zu begrenzen, sollten Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Zum Frühstück könnten Sie zum Beispiel ein knuspriges Vollkornmüsli mit fettarmem, zuckerfreiem Joghurt und frischem Obst essen. Vermeiden Sie den ganzen Tag über säurehaltige Getränke wie Softdrinks, Sportgetränke, Schnäpse, Wein und sogar Fruchtsäfte - am besten essen Sie ganze Früchte, anstatt den Saft zu trinken. So erhalten Sie mehr Ballaststoffe und weniger Zucker - Fruchtsäfte können bis zu 10 Teelöffel Zucker enthalten! Die besten Getränke sind weniger säurehaltig und umfassen stilles Wasser, Milch oder Tee (natürlich ohne Zucker oder Honig).

Eine weitere Möglichkeit, Ihren Körper bei der Bekämpfung von Bakterien im Mund zu unterstützen und die gute Zahnhygiene aufrechtzuhalten, sind Lebensmittel, die die Speichelproduktion anregen. Dazu gehören säuerliche oder saure Lebensmittel wie Limetten, Zitronen, Kirschen und Preiselbeeren. Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt, und zwar so oft, wie Ihr Zahnarzt es Ihnen empfiehlt, und auch immer dann, wenn Sie Probleme feststellen, z. B. Zahnschmerzen oder Zahnfleischbluten.

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