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Zahnschmerzen – Gründe und Notwendigkeit einer Behandlung

Früher oder später erlebt jeder im Leben die Qual der Zahnschmerzen, die sich aus verschiedenen Gründen bilden können. Sei es von einem sich bewegenden Zahn oder es von einem entzündeten Weissheitszahn. Auch das Konsum von extrem kalten oder heissen Getränken und Speisen können sehr unangenehme Zustände im Mundraum verursachen. Die Frage ist, welcher ist der Fall in dem man gleich zu einem Zahnarzt rennen muss?

In der Regel, wenn der Zahnschmerz sich nicht zurücknimmt und mehr als ein oder zwei Tage dauert, sollte unbedingt ein entsprechender Fachmann besucht werden, da es in diesem Fall höchstwahrscheinlich um die Notwendigkeit eines zahnmedizinischen Eingriffs sich handelt. Auch bei Kindern, die infolge Karies Zahnschmerzen spüren, müssen wir unverzögert einen Zahnarzt aufsuchen. Wenn die Zahnschmerzen mit sogar Fieber verbunden sind oder das Atmen gehemmt ist und/oder beim Schlucken Schwierigkeiten zu beobachten sind, soll unbedingt eine zahmedizinische Untersuchung durchgeführt werden. Allgemeine Tendenz ist, dass die schmerzhafte Warnung einen bedeuten Grund hat, auch unsere Zähne können auf verschiedenen Weisen zeigen, dass sich ein destruktiver Krankheitsprozess im Hintergrund verbirgt. Die Lokalisierung und Erkennung des Schmerzencharakters vereinfacht die Diagnose der Gründe.

Schmerzengefühle bei den Zähnen bilden sich meistens, wenn in der Zahnpulpa (Zahninnenseite) sich befindender Zahnnerv irritiert wird, obwohl es sich von aussen kommenden Wirkungen geschützt befindet und vom Zahnschmelz und Dentinsubstanz umhüllt ist. Wegen nicht entsprechender Mundhygiene oder anderen Gründe können die Nerven schützende Schichten verletzt werden und sich Karies und wegen der Entzündung auf äusseren Einwirkungen stechend reagierende Schmerzen bilden.

Einen scharfen und stechenden Schmerz können wir auch bei sehr kalten oder heissen Getränken, sowie bei Süssigkeiten und salzigen Speisen spüren, doch weist dieses Problem meisten eher auf Karies.

Kann das Problem laut des Typs des Zahnschmerzens diagnostiziert werden?

Das Problem kann meistens laut den genauen, detallierten Symptomen erkennt werden, deshalb ist es sehr wichtig, dass wir alles genau anmerken und unsere Erfahrungen dem Zahnarzt ausführlich mitteilen.

Zahnschmerzen werden in 3 verschiedenen Gruppen geteilt:
Stumpfe, pulsierende und stechende Zahnschmerzen.

Ich habe Zahnschmerzen! Was kann im Hintergrund stehen?

Zahnschmerzen können von verschiedenen Problemen verursacht werden, unter vielen anderen von Zahnfleischerkrankung, Knirschen oder Zahnwurzel Empfindlichkeit.

Gründe der stechenden Zahnschmerzen

Die eine Eigenheit des stechenden Zahnschmerzes ist, dass es sich selten in der Zeit verbreitet und meistens schnell und einfach behandelt werden kann. Manchmal kann es natürlich ungangenehme Momente verursachen, doch es ist nicht so gefährlich wie ein chronischer und stumpfer Schmerz.

Dieser Schmerztyp kann von mehreren verschiedenen, relativ kleineren Problemen hervorgerufen werden: Karies am Zahnhals neben dem abgebrochenen Zahn, eine falsch aufgesetzte Krone, eine zu hohe Füllung oder Krone, Zahnknirschen in der Nacht oder auch kalte und heisse Speisen und Getränke.
Sogar nach einer Zahnfüllung können wir einige Tage lang einen stechenden Schmerz am betroffenen Ort im Mund spüren, dieses Gefühl nimmt aber von sich selber mit kurzer Zeit zurück.

Gründe der stumpfen und pulsierenden Zahnschmerzen

Obwohl stumpfe Zahnschmerzen oft einfacher durchgehalten werden können als stechende Schmerzen, bedeuten die im Hintergrund stehende Probleme dieses Schmerzentyps das grösste Gefahr auf unsere Zähne. Der stumpfe Gefühl kann auf seriöse Erkrankung hinweisen und bedeutet meistens, dass der Nerv im Zahn beschädigt ist. In diesem Fall ist ein Besuch bei unserem Zahnarzt unbedingt und unverzögert empfohlen. Mit einer Röntgenaufnahme kann der Verdacht bestätigt und die Diagnose aufgestellt werden.Heisse Speisen und Getränke können auch einen stumpfen Zahnschmerz verursachen, doch steht meistens Karies und die Verletzung des Zahns im Hintergund. In diesem Fall kommt als die einzige wirksame Lösung die Wurzelkanalbehandlung in Frage. Das stumpfe Schmerzgefühl kann aber auch wegen einem falsch stehenden Weissheitszahn, Zahnknirschen durch die Nacht oder wegen Unregelmässigkeit im Kiefergelenk entstehen.

Der stumpfer Zahnschmerz verbreitet sich in der Zeit, es kann uns auch in der Nacht aufwecken, es zeigt sich bei Berührung und Klopfen am Zahn, bzw. es beginnt aber auch ohne einem hervorrufenden Grund.

Pulsierender, intensiver Zahnschmerz

Der pulsierender und intensiver Zahnschmerz kann leider auf noch gefährlicheren, schwerwiegenden Fällen hinweisen. Bei diesem Schmerz muss man sich auf eine Entzündung im Mundraum, eine Infektion oder ein Abszess aufbereiten. Bei pulsierendem Schmerz kann sich sogar eine Schwellung am Gesicht zeigen, deshalb ist in diesem Fall die Inanspruchnahme eines Fachmannes unbedingt notwendig.

Schmerzen unter der Krone

Auch wenn wir eine Behandlung bei einem sehr professionellen und fachzuständigen Zahnarzt durchgemacht haben, kann es vorkommen, dass gleich in den ersten Tagen oder Wochen nach der Befestigung der Krone Zahnschmerzen vorkommen. Frage ist, was der Grund dafür ist.

Bei der Gestaltung einer Krone oder Brücke können auch natürliche Prozesse dazwischenfahren, meistens ist aber der Patient selber verantwortlich für seine Lebensqualität und Kronen.
Die unentsprechende Mundhygiene ist am häufigsten der Grund in so einem Fall, da sogar die besten, zeitgemässen Materialien nicht genügend für den tadellosen Schutz gegen die im Mundraum sich befindenden Bakterien sind.

Wegen mangelhaften Mundhygiene Gewohnheiten können zwischen am Rande der Krone und dem Zahnfleisch die Bakterien sich vermehren. Im normalen Fall verursachen diese Bakterien keine grosse Probleme, aber nach Aufsetzung einer Krone/Brücke kann diese Situation zu beschädigenden Prozessen führen.

Es kann aber auch natürlich vorkommen, dass die Krone einfach falsch aufgesetzt und befestigt wurde. Wenn der künstliche Zahngestalt zu hoch ist, kann die untere und obere Zahnreihe nicht entsprechend zugemacht werden und als Folge einen ungleichmässigen Gebiss hervorrufen.
Der Patient fühlt in diesem Fall beim Kauen die Schmerzen und das Problem kann nur mit der Repositionierung der Krone gelöst werden.

Sich in den Kiefer und ins Gesicht ausstrahlende Schmerzen können auch auf andere Probleme hinweisen. Es kann vorkommen, dass eine Erkrankung im Ohr, im Auge, in der Gesichtshöhle oder mit einem anderen Zahn im Hintergrund steht.
Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen, wenn nämlich die Symptomen nicht beachtet oder bagatellisiert werden, kann es sogar zum Verlust des Zahns führen. Eine zu spät entdeckte Entzündung kann sogar die Wurzelbehandlung nutzlos machen, und in diesem Fall bleibt als einzige Lösung die Entfernung des Zahns.

Was sind die häufigsten Gründe von Zahnschmerzen?
Der Grund eines Zahnschmerzens ist meistens einer von den folgenden vier Faktoren: Zahnempfindlichkeit, Karies, Zahnfleischentzündung és Zahnbetterkrankungen.

Zahnempfindlichkeit

Bei Konsum von kalten und heissen Speisen und Getränken zeigt sich oft eine Zahnempfindlichkeit bei der Hälfte der Erwachsenen Population. Verantwortlich für diese Schmerzen sind die Dentinkanäle (die in direktem Kontakt mit dem Zahnnerv stehen) wegen den freiliegenden Zahnhälsen.

Karies

Der Zahnkaries ist ein Prozess, der von den im Belag sich ansiedelnde Bakterien hervorgerufen wird. Diese Krankheitserreger produzieren Säuren und beschädigen damit den Zahnschmelz. Nach einer Zeit verliert der Zahnschmelz seinen Mineralstoff Inhalt, wird immer dünner und bekommt am Ende einen Loch. In der nächsten Phase breitet sich der Karies bis zur Dentin, danach bis zur empfindlichen Zahnpulpa. In dieser Phase zeigt ein sehr starker Schmerz das vorliegende Problem. Bei einem nicht behandelten Zahn kann sich ein Abszess bilden, das zum Verlust des Zahns führen kann.

Zahnfleischentzündung

Zahnfleischentzündung oder Gingivitis bedeutet die Erkrankung der Zahnfleischsubstanz rundherum um die Zähne. Es bildet sich meistens wegen nicht entsprechenden Mundhygiene Zuständen, Rauchen, genetische Faktoren oder kann als Nebenwirkung von bestimmten Medikament Therapien erscheinen.
Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung ist sehr gefährlich, da es mit der Zeit sich auf das Zahnbettgewebe ausbreiten kann und damit eine seriöse Erkrankung als Folge hat.

Zahnbetterkrankungen

Die Zahnbetterkrankung bedeutet die Entzündung der Strukturen (Zahnfleisch, Knochen, Wurzelmembran, Wurzelzement) rundherum um die Zähne. Die Zahnbetterkrankung ist Folge der Zahnfleischentzündung, die ersten Symptomen übereinstimmen mit den Beschwerden der Gingivitis. Später ist Zahnempfindlichkeit zu erkennen, mit der Nekrose der Geweben können auch eitervolle Abszesse erscheinen. Mangels der Stützstrukturen werden die Zähne locker und fallen von selber raus. Es kann nicht genug betont werden wie wichtig die regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt ist. Wer nur ganz selten einen Zahnarzt aufsucht kann sich mit dem Problem gegenüber stehen, dass ein Karies oder Zahnfleischentzündung bei ihm nicht in Zeit entdeckt wurde und schon weitere Konsequenzen der Vernachlässigung entstanden sind. Die Konsequenzen können nicht nur Unannehmlichkeiten, sondern auch starke Schmerzen hervorrufen.

Kann ich meine Zahnschmerzen zu Hause selber reduzieren?

Eine Goldregel sei, dass mit Zahnschmerzen in jedem Fall sich an einem Arzt wenden müsste. Wenn es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist und die Schmerzen gelind sind, können wir auch zu Hause selber mit verschiedenen Mitteln die Heilung durchführen, zu mindest probieren.
Bei sturen, dauerhaften oder zurückkehrenden Schmerz kann die Verwendung eines für Zahnschmerzen geiegnetes Schmerzstillmittel eine Linderung bringen. Man muss aber wissen, dass Medikamente nur die Symptomen behandeln, sie ersetzen keine Diagnose und die entsprechende ärztliche Behandlung nicht.

Ist in jedem Fall eine Zahnentfernung die Folge von Zahnschmerzen?

Nicht in jedem Fall, aber in bestimmten Fällen schon. Wichtig zu wissen ist, dass Haushaltspraktiken nicht immer zu einem Erfolg führen, einige Methoden können sogar auf unsere Gesundheit beschädigend wirken. Diese Praktiken bedeuten nur Symptomenbehandlung, zugleich legen sie den wirklichen Grund des Schmerzens nicht still. Der Besuch beim Zahnarzt ist in eigener Interesse also weiterhin notwendig.

Mit folgenden Haushaltspraktiken können wir unser Schmerz lindern:

•    kühlende Bähung
Eine kalte Bähung ist die wirksamste Methode für die Linderung der Zahnschmerzen zu Hause. Das beste Mittel ist dafür Eis. Ein Eisakku, Eiswürfel mit einem Küchentuch umhüllt, oder tiefgefrorene Gemüse in der Packung sind am besten für diesen Ziel. Es soll auf den schmerzenden Zahn gedrückt werden, damit stillt unser Schmerz und die Schwellung – wenn es eine gibt – geht zurück. Die Bähung sollte etwa 5 Minuten dauern und kann nach 10-15 Minuten wiederholt werden.

•    Spülung mit salzigem Wasser
Der Salz wirkt antibakteriell, desinfiziert, zieht den Wund zusammen und ist schmerzstillend, so können wir mit salzigem, lauwarmen Wasser (ein Teelöffel Salz in 2 dl Wasser aufgelöst) im Mundraum spülen. Diese Methode kann auch bei Verletzungen der Schleimhaut verwendet werden (wie z.B. bei einer Afte). Wenn der Grund des Schmerzens, die Entzündung in der Tiefe bei den Wurzeln des Zahns, im Knochen liegt, kann diese Spülung uns nicht viel helfen. Nach einer Zahnentfernung dürfen wir keineswegs mit Ziel Schmerzstillung oder Wundzusammenriss diese Spülung benutzen! Der Blutgerinnsel kann sonst aus der Wunde (Ort der Entfernung) gelöst werden und damit eine Entzündung hervorrufen.
In bestimmten, einfacheren (nicht schwerwiegenden Entzündungen) Fällen kann auch die Verwendung von Gewürznelke oder Gewürznelkenöl, Knoblauch, Tee und Heilkräuter eine vorüberläufige Linderung bringen.

•    Welches Medikament ist am wirksamsten bei Zahnschmerzen?
Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten können, da verschiedene schmerzstillende Mittel in der Apotheke zu kaufen sind, die nicht nur für Zahnschmerzen geeignet sind. Die Wirkung hängt sogar von sämtlichen, verschiedenen Umständen ab, wie z.B. die vorhandene Krankheit, die individuelle Organismus Eigenschaften des Patienten, wie viel und was davor gegessen wurde, sowie die am sonsten regelmässig genommenen Medikamente können die Wirkungen von einander verstärken oder mindern.

Bei wem welches Medikament am besten wirkt hängt auch von dem Wirkstoff ab. Schmerzstillmittel ohne Verschreibungspflicht in der Apotheke zeigen eine Breite Palette. Am häufigsten zu finden sind die sogenannten nicht steroidale Entzündungshemmer, wie Azetilsalizil-Säure, Ibuprofen, Paracetamol, Diklofenak – haltige Medikamente. Bei wem welches am besten wirkt kann nur durch die Erfahrung festgestellt werden. Sehr wichtig ist aber, wenn jemand mit anderen Krankheiten kämpft und diesbezüglich Medikamente nimmt, sollte die Wahl keine Kontraindikation zeigen, wobei eine vorherige Konsultation mit dem Behandlungsarzt unbedingt notwendig ist.

An welchem Zahnarzt soll ich mich wenden, wenn ich Zahnschmerzen habe?

Wie bei jedem anderen Arzt, ist auch bei dieser Frage das wichtigste Faktor das Vertrauen. Am besten ist – neben der Fachzuständigkeit – wenn wir einen Zahnarzt aufsuchen, der mit seinen persönlichen Eigenschaften unseren Ansprüchen übereinstimmt und uns auch als Mensch sympathisch ist.  

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