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Zirkonkronen auf dem Vormarsch

Die Qualität der Materialien lässt – wie Sie in unserem Artikel über Qualität lesen können - in Ungarn nichts zu wünschen übrig. So ist es auch im Falle von Zahnkronen. Die Auswahl der geeigneten Zahnkrone ist eine wichtige Aufgabe. Sie werden aus unterschiedlichen Materialien angefertigt und können je nach der Haltbarkeit, Ästhetik oder Allergieverträglichkeit beurteilt werden. Es gibt jedoch auch noch andere Faktoren, die diese Aspekte beeinflussen und die Auswahl der Zahnärzte und des Materials erschweren oder eben erleichtern. Welche diese sind, können Sie in unserem folgenden Artikel lesen. 

Was genau Zirkon ist, über welche Eigenschaften verfügt er? 

Zirkon ist ein umgangssprachlicher Ausdruck in der Zahmedizin, man meint damit Zirconiumdioxid ZrO2, eine Keramik, die zur Gruppe der Oxidkeramiken gehört. Diese Keramik wird für Zahnimplantate und Zahnkronen verwendet, und zeichnet sich durch hohe Stabilität aus. Da klassische Keramiken nicht so bruchfest wie Zirkoniumdioxid sind, brauchen sie ein Gerüst aus Metall, um entsprechende Stabilität zu gewährleisten. Die Metallgerüste werden dann mit speziellen Schichtkeramiken überschichtet, um eine gute Ästhetik zu erzielen. Zirkon ist das einzige Material auch für größere Brücken überhaupt geeignet ist. Das Material ist biologisch völlig neutral, daher unbedenklich und ist sehr gut schleimhaut- und gewebeverträglich. Das Material wird beispielsweise auch als Hitzeschild in der Raumfahrt, als Bremsscheibe in der Automobil-
industrie oder als künstliches Gelenk in der Medizintechnik verwendet, wie man sieht, ist es ein extrem bruchsicheres Material. Aus Zirkonoxid werden Zahnkronen, Teilkronen, Inlays und Verblendungen gefertigt.

Zusätzlich kann man sagen, dass die Zähne dieser völlig metallfreien Brücke vom natürlichen Gebiss praktisch nicht mehr zu unterscheiden sind, denn das Zirkoniumdioxid aus ästhetischen Gründen auch mit Schichtkeramiken verkleidet wird.

Was beeinflusst die Qualität einer Zahnkroneausser dem Material?

Haltbarkeit

Halten Zirkonkronen länger als andere Zahnkronen

Zirkonkronen gibt es bekanntlich noch nicht so lange, jedoch ist die Haltbarkeit mit Sicherheit der einer Metallkeramikkrone gleichzusetzen. Die Haltbarkeit einer Zahnkrone hängt jedoch nicht nur vom Material ab, sondern vielmehr von der Dichtheit der Zahnkronengrenzen. Hierbei kommt es vor allem auf den Zahnbeschliff, den Zahnabdruck, der Genauigkeit des Zahntechnikers und des Zahnarztes an. Am wichtigsten bei einer Zahnkrone ist, dass sie genau am Zahn passt. Die Zahnkrone sollte ohne eine Stufe, oder einem Spalt in die Zahnwurzel übergehen. Ideal ist ein so genannter Hohlkehlenbeschliff, der einen schmalen Zementspalt gewährleistet (siehe unten).

Beschliff

Ein interessanter Aspekt ist der Beschliff der Zahnkronen. Wie der unser Zahnarzt in Ungarn den Zahn bescheift, trägt in höchstem Masse dazu bei, wie dauerhaft die Zahnkronenlösung sein wird. Ohne genau auf die einzelnen Arten des Beschleifens einzugehen – Tangential-, Stufen-, oder Hohlkehlenbeschliff – möchten wir lediglich in bezug auf letzteren darauf hinweisen, dass dieser zwar der aufwendigste, dafür aber die sicherste Variante des Beschleifens ist. Der Grund dafür ist, dass bei dieser Methode das Klebemittel beim Zementiervorgang (falls die Zahnkronen durch zementieren befestigt werden) gut abfliessen kann, was eine dünne Fuge bedeutet; der Techniker hat genug Platz für die Keramik, die Ränder schließen dicht ab, und Speisereste können so nicht zwischen den Lücken sich verfangen. Diese Technik erfordert zwar einen größeren Arbeitsaufwand, dafür spricht das Resultat für sich - in Form von dichten Zahnkronen.

Verklebung

Grundsätzlich werden Keramiken geklebt. Da Zirkoniumdioxid-Zahnkronen eine hohe Stabilität haben – sowie Metallkronen– können sie auch  zementiert werden. Ob geklebter oder zementierter Zahnersatz besser ist, kann heute noch nicht eindeutig gesagt werden. Das liegt daran, dass die Klebesysteme noch nicht so alt sind und deshalb noch nicht genügend aussagekräftige Daten vorhanden sind. Die Neuentwicklungen reichen sich die Klinke und nicht zuletzt sind die Klebeprozesse oft etwas aufwendiger als das Zementieren, daher gewöhnen sich viele Zahnärzte erst langsam an die neuen Techniken. Deshalb ist es sinnvoll sich vor ab zu erkundigen mit welchem Material der Zahnarzt gewohnt ist zu arbeiten, denn Routine gewährleistet Ihnen lange Haltbarkeit. 

Ästhetik

Am wichtigsten für gute ästhetische Ergebnisse ist das Zusammenspiel von Zahnarzt Ungarn, Zürich und Zahntechniker und vor allem die Erfahrung des Zahntechnikers mit dem entsprechenden Material. Wir können beruhigt sein, in unserer Zahnklinik Ungarn oder in unserer Zahnklinik Zürichist diese Zusammenarbeit jahrelang erprobt und basiert auf ein gegenseitiges Vertrauen. Unsere Zahnärzte in Budapest und andere Mitarbeiter, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich Metallkeramik Kronen anfertigen, können genauso ästhetisch hochwertige Arbeiten liefern, wie sie mit den neuen Keramiken möglich sind. 

Wie man sieht wirken all diese Faktoren zusammen, um eine gute Zahnkrone anzufertigen, also viele Zwischenschritte und Zusammenarbeit eines Teams - wie es in unserer Zahnklinik in Budapest und in unserer Zahnklinik Zürich zu finden ist - sind notwendig, um optimale Resultate zu erhalten.

Entzündungen verhindern

Es kommt relativ oft vor, dass bei Zahnkronen Zahnfleischentzündungen und/oder Zahnschmerzen auftreten. Der Patient vermutet zurecht eine Allergie dahinter, und deshalb entscheidet er sich für Zirkonkronen. Wichtig ist dabei zu untersuchen, ob es nicht mit einer undichten Krone zu erklären ist. Denn hier bleiben Speisereste an den undichten/überstehenden Kronenrändern stecken und können mit der Zahnbürste nicht entfernt werden. Die Ansiedlung von Bakterien ist dann bereits vorprogrammiert und schon ist eine Zahnfleischentzündung vorhanden. Sie merken Zahnfleischbluten, eventuell Mundgeruch und mit der Zeit Zahnfleischrückgang (lesen Sie dazu auch unsere Artikel über Parodontitis). Aber Zahnschmerzen nach dem Anfertigen einer Zahnkrone können auch auf einen Zahnnervschaden hinweisen und haben auch nichts mit einer Allergie zu tun. Das kann man auch auf ein sog. Schleiftrauma zurückführen, das oft beim Bohren an den Zähnen entstehen kann. Daher sollte man das so wenig wie möglich machen. Gute, lang anhaltende Materialien, die auch oben bereits erwähnte gute Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker, aber auch eine genaueste Putztechnik im Seitenzahnbereich können dem entgegenwirken.

Warum empfehlen unsere Zahnärzte Zirkonkronen?

Das Besondere an Zirkonkronen als Zahnersatz ist, dass sie vollständig ohne Metall angefertigt werden. Sie haben eine sehr gute Ästhetik, sind stabil und gut verträglich. Im Idealfall sind sie auch dauerhaft gut belastbar. Bei Zahnimplantaten kommt die Zirkoniumkrone am meisten im vorderen Zahnbereich zum Einsatz, vor allem wegen den positiven Eigenschaften, wie z.B. Lichtdurchlässigkeit.  

Vollkeramikkronen sind im allgemeinen die zahnfleischfreundlichste Versorgung. Die Verbindung zwischen Zahn und Keramik kann man sehr gut mit Klebematerialien mit hoher Leistung sichern. Zirkonkronen, als eine Art der Vollkeramikkronen werden in der Regel computergestützt (CAD/CAM) mit einer sehr hohen Passgenauigkeit hergestellt. Sie bestehen aus dem inneren Zirkongerüst und der äußeren Verblendung. Zirkon ist eine extrem harte Keramik, wie bereits oben erwähnt, das Gerüst ist teilweise nur Bruchteile eines Millimeters dick, aber dennoch hoch belastbar. Zirkon braucht eine äußere Verblendung, die vom Zahntechniker individuell aus einer speziellen Keramik angefertigt wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Lichtdurchlässigkeit, ihre Biokompatibilität und die niedrige Wärmeleitungsfähigkeit. Der Unterschied zu einem natürlichen Zahn ud einer Zirkonkrone kaum festzustellen. Die positiven Erfahrungswerte führen dazu, dass die Zirkoniumkrone überwiegend die Vollkeramikkrone mit Metall vom Markt verdrängt hat, auch bei Zahnimplantaten ist sie sehr gut verwendbar. Dank seiner hohen Passgenauigkeit passt sich die Krone auch bei Zahnimplantaten sehr gut an das Zahnfleisch an. Der grösste Vorteil ist mit Sicherheit eben die biologische Verträglichkeit, denn sie verursacht keine allergischen Reaktionen (Metall-Allergien). Und ihre enorme Lichtdurchlässigkeit macht sie zu einem bioästhetischen Zahnersatz, der den höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht wird (Bioästhetik). 

Wegen seiner zahlreichen medizinischen und ästhetischen Vorteile wird Zirkon auch als »weißes Gold« bezeichnet. Diese Hochleistungskeramik-Art ersetzt darum immer öfter klassische, aus Metall gefertigte Kronen. Das Material ist biologisch gut verträglich und außerdem lang haltbar, auch deswegen spielt es eine immer größere Rolle in der zahnmedizinischen Prothetik.

Zusammenfassend haben Zirkonkronen also folgende Eigenschaften und Vorteile: 

  • sie werden mit der CAD / CAM Technologiehergestellt
  • die individuellen Zahnform und –farbe kann bei der Anfertigung berücksichtigt werden
  • selbst geübte Augen können sie in Ästhetik und Natürlichkeit von echten Zähnen kaum unterscheiden 
  • sie sindlichtdurchlässig, daher kann man eben dieseexzellente kosmetische Ergebnisse erreichen
  • sie werden ohne Metall angefertigt, daher sind sie geeignet für Allergiker (Metall-Allergie), und verhindern Zahnprobleme, die bei Metallkronen entstehen
  • sehr gute biologische Verträglichkeit, sie haben auch keine Wechselwirkung mit anderen in der Mundhöhle vorhandenen Metallen (bspw. Plomben), allergieneutral
  • sie halten lange und haben eine hohe Festigkeit
  • sie sind leicht, stabil und angenehm zu tragen
  • ermöglichen neben einzelnen Kronen auch mehrgliedrige Brückenkonstruktionen
  • sie haben nicht die Gefahr der Verfärbung 

Wenn man die Nachteile gegen die Vorteile aufwiegt, entscheidet sich die Waage eindeutig für die Vorteile, jedoch müssen der Vollständigkeit halber auch die Nachteile erwähnt werden: unter Umständen sind sie wegen des etwas komplexeren Herstellungsvorgangs kostenintensiver als einfache Verblendkronen auf Metallbasis. Es sind auch Keramikabplatzungen möglich; dieser Entwicklung kann man aber mit der Qualität des Dentallabors, und einer sorgfältigen Pflege, regelmässiger Kontrolluntersuchungen entgegenwirken.

Welche Kosten entstehenbei Zirkonkronen?

Die Zahnersatzkosten günstig zu gestalten ist im Falle von den Zahnkronen begrenzt möglich. Hier spielt die Qualität die grösste Rolle, jedoch ist auch wichtig hervorzuheben, dass das Material selber aufgrund des geringen Materialbedarfs nicht den Hauptanteil der Kosten ausmacht. Somit sind die Unterschiede zwischen Zirkonkronen und Metallkeramikkronen marginal. 

Einen Unterschied macht jedoch sehr wohl, ob der Zahntechniker die Zahnkrone individuell schichtet oder nur nach einer Farbvorgabe des Zahnarztes vorgeht. Oder wie der Zahnarzt in Ungarn die Präparationsgrenzen der Zahnkrone plaziert. Die Arbeitsschritte kosten Zeit und damit Geld. In unserer Zahnklinik Ungarn und in unserer Zahklinik Zürich sind Zirkonkronen erhältlich und die Preise gehen von 515 chf bis 1600 chf. Für einzelne Kronen sowie Brücken sind vollverblendete Metallkeramikkronen eine preiswerte Alternative, die jedoch in Sachen Ästhetik nicht an Vollkeramikkronenheranreichen.

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