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Behandlung der Parodontisis

Die Parodontitis hat zahlreiche Behandlungsmethoden, die auf diesem Bereich zu Erfolg führen können. Uns stehen moderne Materialien und Technologien zur Verfügung, die eine vor einigen Jahren noch unvorstellbare intensive Genesung ermöglichen.

Die Behandlungen richten sich immer nach dem aktuellen Zustand der Parodontitis:

Ursachenbehandlungsmethode

Die Ursachenbehandlungsmethode ist ein spezielles Verfahren, in dem die Parodontitis verursachenden Faktoren systematisch beseitigt werden und eine gesunde Mundflora hergestellt wird. Es besteht aus drei Schritten:

  • Zahnsteinentfernung: den Ausgangspunkt bedeutet eine gründliche dentalhygienische Behandlung, deren Ziel die Entfernung von Zahnstein und Ablagerungen von den Bereichen über und unter dem Zahnfleisch ist (es ist schmerzfrei)
  • Tiefreinigung: es ist ein wirksames Verfahren zur Entfernung der entzündeten Geweben und der Wurzelzementschicht unter dem Zahnfleisch, wodurch die dort lebenden schädlichen Bakterien vernichtet werden können. Am Ende der Behandlung wird ein Antiseptikum in die Zahnfleischtaschen gelegt, um die weitere Entwicklung der Bakterien zu verhindern. (Es erfolgt in örtlicher Betäubung und verursacht für Sie keine Schmerzen.)
  • Kontrolluntersuchung und wiederholte Tiefreinigung: 3-4 Wochen nach der Kürettage erfolgt eine Kontrolluntersuchung, dabei werden der Heilungsgrad und die Wirksamkeit der persönlichen Mundpflege gemeinsam bewertet. In diesem Stadium werden die Füllungen mit abstehendem Rand, oder die Kronen ausgetauscht, welche das Zahnfleisch ständig irritieren und dadurch die Entwicklung der Parodontitis befördern.

Desinfektion des Mundes

Bei diesem Eingriff werden in kurzer Zeit die kranken Zahnfleischbereiche und Taschen im ganzen Mundgebiet gereinigt, um die wiederholte Infizierung zu verhindern. Diese Behandlungen werden deshalb mit antibiotischem Schutz durchgeführt. Bei der Desinfizierung der ganzen Mundhöhle verwenden wir die Geräte der Zahnsteinentfernung durch Ultraschall und der Kürettage.  

Offene Kürettage

Bei der offenen Kürettage wird bei örtlicher Betäubung in das Zahnfleisch eingeschnitten, dann entfernt der Parodontologe das entzündete Gewebe unter dem Zahnfleisch und den tief abgelagerten Zahnstein, die wegen der Taschentiefe bei der geschlossenen Kürettage nicht erreicht werden konnte. Die Taschen mit einer Tiefen über 5mm werden im Allgemeinen geöffnet, dabei besteht die Möglichkeit zur Verwendung eines regenerativen Materials.

Zahnfleischoperation

Wegen häufiger Zahnfleischentzündung, falschem Zähneputzen, früherer Zahnregulierung oder anatomischen Faktoren kann sich das Zahnfleisch zurückziehen, es verursacht bei zahlreichen Patienten Zahnhalsempfindlichkeit, und besonders bei den Frontzähnen einen ästhetischen Nachteil. Das Zurückziehen des Zahnfleisches kann nur durch eine korrigierende Operation behandelt werden und bei der Planung der Operation muss der Knochenzustand unbedingt berücksichtigt werden. Je geringer die Alveolaratrophie ist, desto besser ist die Chance für den vollständigen Erfolg.

Weichteiloperation

Zweck der Weichteiloperationen ist, dass man in der Mundhöhle, in dem die Hartgewebe der Zähne und die Weichteile der Mundhöhle eine harmonische Einheit bilden, dadurch entsteht eine gesunde Mundflora und die Gefahr der späteren Zahnbetterkrankungen wird verringert.

Befestigung der Zähne durch Schienen

Infolge der Parodontitis wird die Haltekraft des Zahnbettes schwächer, es kann leicht zum Lockerwerden der Zähne führen. Die Befestigung durch Schienen ermöglicht, dass mehrere Zähne verbunden werden und ihre Lage stabilisiert wird. Bei der Behandlung wird ein besonders gewobener Stoff oder ein spezieller dünner Metallfaden durch eine zahnfarbige Füllung verstärkt. Damit werden die lockeren Zähne zusammengeklebt. 

Gezielte Geweberegeneration

Der gesunde Zustand des Zahnbettgewebes kann nur wiederhergestellt werden, wenn bei dem chirurgischen Eingriff eine Membran auf den behandelten Bereich gelegt wird, die das Hereinkommen des  Epithels in den Taschenbereich verhindert, wo sich langsam die originelle Zahnbettstruktur aufbauen kann.

Entfernen der lockeren Zähne und Ersatz durch Zahnimplantate

Bei der Parodontitis in fortgeschrittenem Zustand muss man den geschädigten Zahn entfernen, wenn für dessen Rettung praktisch keine Chance mehr besteht. 
Wenn es die Qualität des Knochenbestandes ermöglicht, kann man die  so verlorenen Zähne durch Implantate ersetzten und die Kaufähigkeit und das gesunde Lächeln wiederherstellen. Diese Lösung stoppt den Vorgang der Parodontitis, weil der Knochen direkt auf das Implantat wächst, dadurch wird das Problem endgültig gelöst.

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