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Diagnostik der Parodontitis

Parodontitis muss ernst genommen und rechtzeitig behandelt werden sonst kann es zum Zahnverlust führen. Hier erfahren Sie alles wichtige zum Thema.

Physische Untersuchung der Mundhöhle: in unserer Zahnklinik in Budapest werden durch einen Parodontologen (auf Zahnbetterkrankungen spezialisierten ungarischen Zahnarzt) alle Risikofaktoren untersucht, die auf eine Parodontitis hinweisen können.

Digitale Panorama Röntgenaufnahme oder 3-dimensionale CT-Aufnahme: Mit deren Hilfe bekommt der Parodontologe ein genaues Bild über die Faktoren, die bei der physischen Untersuchung nicht entdeckt werden können: Schweregrad der Parodontitis, die Qualität des Knochenbestandes, die Beurteilung der Abweichungen im Kiefer, die Möglichkeit des Zahnimplantats.

Mundhygieneuntersuchung: die Umstände der Zahnpflege, bzw. die der Entwicklung der Parodontitis zugrunde liegenden Faktoren, die die Bildung von Zahnbelag (Plaque) beeinflussen.

Klare Information: unser Zahnarzt in Ungarn, der Facharzt für Parodontologe gibt Ihnen persönliche Informationen über die die Entstehung, bzw. Verbreitung der Parodontitis verhindernden Zahnpflegevorschriften, er zeigt mit Hilfe von demonstrationsmustern und iPad-Animationen ein klares und eindeutiges Bild über Ihren aktuellen Zustand.

Erstellung des Behandlungsplans und des Angebots: nachdem wir ein eindeutiges Bild über den Zustand Ihrer Zähne bekommen haben, erstellen wir den übersichtlichen und leicht verständlichen Plan zu der idealen Zahnbehandlung unter Berücksichtigung Ihrer Lebensumstände. Wir legen den zur Heilung führenden Weg als ein Angebot dar, damit Sie genau wissen, wie lange dieser Prozess dauert, und wie viel er kosten wird. Die Zahnbehandlung sollte jedoch in jedem Fall so schnell wie möglich angefangen werden.

Diagnostik der Parodontitis: welche Untersuchungen führt der Parodontologe durch?

Eine Zahnbetterkrankung kann deshalb sehr gefährlich sein, weil es oft durch eine lange Zeit (es können sogar Jahre sein) versteckt bleibt. Wenn jemand jahrelang seinen Zahnarzt nicht besucht und die ersten Symptomen nicht erkennt oder ernsthaft nimmt, kann sich die Erkrankung böse und geheim entfalten.

Parodontale Reihenuntersuchung

Erster Schritt in der Diagnostik der Parodontitis ist die medizinische Betrachtung des Zahnfleisches vom Zahnarzt oder Parodontologen. Auf dem Krankenkarton werden bei der Diagnostik der Parodontitis folgende Werte angemerkt:

  • Anwesenheit von Blutung/Zahnstein
  • Tiefe der Sondierung
  • Beweglichkeit der Zähne
  • Ausmass des Zahnfleischrückgangs
  • Sondierung der Wurzelverteilung

Bei der Diagnostik der Parodontitis ist auch die Veränderung des Zahnfleischrandes eine wichtige Symptome: der sichtbarer Rückgang des Zahnfleisches in die Richtung des Zahnwurzels.

Im Verlauf der Diagnostik der Parodontitis bekommt ein Symptom eine grosse Aufmerksamkeit: die Erscheinung und Beobachtung der Zahnfleischtaschen. Der Zahnfleischrand wird locker und bindet sich nicht fest zu der Zahnoberfläche, es entsteht eine Rille. Der Anhaftungsverlust wird mit speziellen parodontalen Sonden gemessen. Dieses, mit einer Skala versehenes Handinstrument wird in die Zahnfleischtasche gelegt und damit die Tiefe einfach bestimmt.

Das Resultat der Sondierung wird mit der Hilfe der sogenannten  periodontal screening and recording index als PSR-Wert festgelegt:

  • Code 0: Alles ist in Ordnung!
  • Code 1-2: milde oder ermässigte Zahnfleischentzündung
  • Code 3: mittelstarke Parodontitis
  • Code 4: starke (wuchtige) Parodontitis

Wenn das Resultat Code 3 oder 4 erreicht folgen weitere Untersuchungen, also die Aufnahme des vollen parodontalen Status zur nötigen parodontalen Behandlungen.

Diagnostik der Parodontitis: 2. Schritt. Radiologische Untersuchung.

Mit der Hilfe einer Röntgenaufnahme kann der Zustand der Zähne und des Kieferknochens festgestellt werden. Zahnstein unter dem Zahnfleischrand wird dadurch zu erkennen, wie auch welche Zähne wegen dem Knochen-und Gewebeverlust ausleiern werden.

Weitere Möglichkeiten, ergänzende Untersuchungen in der Diagnostik der Parodontitis:

Sporentest

In bestimmten Fällen kommt es zu einem Sporentest im Labor. In diesem Test werden die anwesenden, Entzündung hervorrufende Bakterienstämme festgestellt damit eine gezielte Antibiotikatherapie vorgenommen werden kann. Die Musterziehung erfolgt mit einem speziellen Handinstrument aus der Zahnfleischtasche.

Gentest

Die Erscheinung einer agressiven Parodontitis im jungen Alter kann einen Gentest gerechtfertig machen um zu behaupten können ob im Hintergrund eine genetische Neigung steht. Die Nach der Diagnostik der Parodontitis: Wie wird die Erkrankung behandelt? Welche Lösung ist am besten?

Bei der Festsetzung der Therapie wird die nötige Behandlung laut der respektiven Ursache und  Typ der bestehenden Zahnbetterkrankung in Betracht genommen. In den meisten Fällen werden die ersten drei von den hier aufgezählten Methoden vorgesehen. Welche Behandlungsphasen benötigt sind wird vom Behandlungsarzt behauptet und laut der Erkrankung des Patienten individualisiert.

Stellen Sie immer Ihre Fragen an Ihrem Zahnarzt und wenn Sie Anspruch darauf haben, lassen Sie von Ihrem Behandlungsarzt den Behandlungsplan genau erklären. Ihre Mitwirkung ist ein sehr wichtiger Element in Ihrer Behandlung und es beeinflusst das Endresultat. Nicht nur in dem Verlauf der Diagnostik der Parodontitis ist Ihre Mitwirkung wichtig, sondern auch im ganzen Behandlungsprozess.

Wurzelbehandlung im Fall apikaler Zahnbetterkrankung

Bei der Entzündung des Pulpa (Pulpitis) wird meistens eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt. Zeil des Eingriffs ist, dass die infektierte, entzündete Geweben entfernt werden und der gereinigter Wurzelkanal mit Medikamentfüllung versehen wird.

Die Reinigung der Zahnoberfläche und Hinweisungen zur entsprechenden Mundhygiene

Noch bevor die weiteren Parodontitis Therapien angefangen werden ist es unbedingt notwendig an der bestehenden Mundhygiene zu korrigieren, bzw. es zu verbessern. So wird zuerst eine Zahnsteinentfernung durchgeführt, wobei die sichtbaren Zahnoberflächen vom Zahnstein und vom vom Belag befreit wird. Zahnstein und Zahnbelag sind nämlich der optimaler Nährboden für die Bakterien, die sich dort festsetzen.

Nach der professionelen Dentalreinigung kommt der seelisch schwieriger Teil wobei der Patient darüber aufgeklärt wird, dass das positive Resultat seiner Behandlung und die Verheilung ohne seine Mitwirkung keine Hoffnungen hat. Der Patient erhaltet eine kurze Aufklärung davon wie er die Zahnbürste, die interdentale Zahnbürste und die Zahnseide entsprechend benutzen soll, da sehr viel an der guten Technik der Reinigung ankommt.

Die Reinigung der Zahntaschen

Diese Behandlung wird mit örtlicher Betäubung durchgeführt, damit der Patient keineswegs Schmerzen spürt. Der Zahnarzt entfernt den Zahnstein auch unter dem Zahnfleisch, er führt geschlossene Kürettage, Vector-Terapie durch. Während der Vector-Terapie greift er mit speziellen parodontalen Sonden unter dem ausgeleierten Zahnfleischrand, damit er den Belag und den Zahnstein auch von diesen Stellen entfernen kann. Dadurch können nicht nur die verschiedenen Bakterienkolonien entfernt werden, weitere können schwieriger an den gereinigten Stellen sich wieder festlegen.

Wenn aber diese Zahnfleischtaschen schon so tief sind, dass sie mit der herkömmlichen Methode in der ganzen Länge nicht gereinigt werden können, wird mit einem oralchirurgischen Eingriff eine offene Kürettage durchgeführt. Der Arzt eröffnet die entzündete Flächenausdehnung, trennt den Zahnfleisch von den Wurzeln ab, so kann er die infektierte Stellen gründliche reinigen.

Zur Aufrüttelung der Wundverheilung wird oft eine entzündungshemmende Mundspülung oder Zahncreme empfohlen.

Antibiotikatherapie

Eine Antibiotikatherapie wir dann nötig, wenn die sichtbaren Zahnoberflächen, bzw. die Reinigung der Zahnfleischtaschen keinen entsprechenden Ergebnis schaffen. Zur Bestimmung des entsprechenden Wirkstoffes is tein Labortest nötig um die Bakterienstämme zu identifizieren können.
Das Antibiotikum kann eine Pille sein oder eine in die Zahnfleischtasche eingeschmierte Salbe.

Geplante Gewebenregeneration (Guided Tissue Regeneration, GTR)

Es kann vorkommen, dass die Zahnbetterkrankung zu einem grösseren Binde-und Knochengewebenverlust führen kann. In so einem Fall muss nach dem Ablauf der Entzündung das Zahnbett wieder neu aufgebaut werden damit es seine Aufgabe erfüllen kann. Das bedeutet die Fixierung der Zähne,
Da sich das Zahnfleisch schneller regeneriert als die anderen Teile des Zahnhalteapparats (Wurzelmembran, Zahnzement, Knochengewebe des Zahnbettes), wird zwischen dem Knochen und dem Zahnfleisch ein dünnes Membran gesetzt. Funktion des Membrans ist die Verhütung der Zahnfleischwucherung und die Schaffung von genügendem Platz zur Neubildung des Zahnbettes.

Die Regeneration des Zahnbettes mit Wachstum stimulierenden Mitteln

Ausser der geplanten Gewebenregeneration gibt es auch eine andere Alternative mit dem die Knochenregeneration gefördert werden kann. Ziel dieses Verfahrens ist, dass der Kieferknochen, vor allem das Zahnbett sich schnell neubilden soll.
Das Wachstum fördernde Mittel werden unmittelbar an der Wurzeloberfläche verwendet damit die Regeneration des Zahnbettes lokal beschleunigt werden kann.

Regeneration mit Knochen oder Knochenersatz Transplantation

Während der Zahnbetterkrankung verstorbene grosse Menge Knochengewebe kann oft nur auf chirurgischem Wege hergestellt werden. Im Verlaufe eines Transplantation Eingriffes wird der Kieferknochen mit endogen, also aus dem eigenen Körper herausgenommenen Knochen, mit Knochenersatz Stoffen, bzw. mit Wachstum Faktoren stabilisiert. Bei endogen Transplantation (Eigenknochen) wird der Knochen meistens aus dem hinteren Teil des Kiefers genommen.

Zahnfleischrekonstruktion

Mit der Vertiefung der Zahnfleischtaschen kann der Zahnhals offen werden, wie auch teilweise die Zahnwurzel. Die Reinigung dieser Teile ist eine schwierige Aufgabe, so finden die Bakterienstämme einen idealen Platz für die Absiedelung. Das verursacht weitere Entzündungen, Karies und es ist leider auch nicht ein schöner Anblick.
Mit Zahnfleischrekonstruktion kann der zurückgegangener Zahnfleisch mit dem von dem Gaumen genommenem Bindegewebe mit Hilfe eines Transplantation Eingriffes partiell korrigiert werden.

Nachbehandlung

Da Parodontitis eine kronische Erkrankung ist, ist die Nachbehandlung sehr wichtig damit man das Aufflammen der Entzündung vorbeugen kann. Die konsequente Nachbehandlung ist lebenswichtig, vor allem wenn es um einen grossen Zahnfleischrückgang sich handelt, in dessen Folge die empfindlichen Zahnhälse und Teile der Zahnwurzel freigelegt worden.

Das Wesen der Nachbehandlung:

  • konsequente Mundhygiene, regelmässige, tägliche Zahnreinigungsrutine
  • regelmässige Zahnsteinentfernung – wenn nötig mehrmals pro Jahr
  • regelmässige Zahnarztkontrolle

Wie wir sehen erfolgt die Diagnostik der Parodontitis in mehreren Schritten und benötigt verschiedene Untersuchungen.
In eigener Interesse ist aber auch bei dieser Krankheit die Vorbeugung am wichtigsten, also die entsprechende Mundhygiene und regelmässiger Besuch beim Zahnarzt. Nach der Diagnostik der Parodontitis sollte man sich aber nicht erschrecken, sondern alles tun um die Erkrankung bekämpfen zu können.

Ermässigungen und Rückerstattungen

Ermässigungen und Rückerstattungen

Wir möchten der Zufriedenheit unserer Patienten nicht nur mit der professionellen und umfangreichen Betreuung, sondern auch mit Ermässigungen und Geldrückerstattungen dienen. Abhängig vom Behandlungsbetrag sind unsere Patienten zu folgenden finanziellen Erleichterungen berechtigt. Diese Tabelle zeigt Ihnen welche Ermässigungen oder Rückerstattungen Sie bei Dental Europe in Anspruch nehmen können:

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Garantie

Unsere Zahnärzte in Ungarn gewähren minimum 1-10 Jahre Garantie für die Zahnbehandlungen und Wiederherstellungsarbeiten. Unsere Garantieleistungen bieten Ihnen die größte Sicherheit für die Zahnbehandlung in Budapest. Wenn Sie Probleme haben, die von der Garantie gedeckt werden können, bitte nehmen Sie den Kontakt mit unserem Kundenservice auf.

Dental Europe Garantie
  • 10 Jahre für Implantate (nur auf das Produkt)
  • 3 Jahre für Festsitzender Zahnersätze, Kronen und Brücken (außer auf Provisorien)
  • 1 Jahre für Teilprothesen
  • 1 Jahr für Totalprothesen

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