Zahnarzt in Ungarn, Nachbehandlung und gratis Voruntersuchung in Zürich.

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Behandlung der Parodontitis

Die Behandlung von Parodontitis ist zwar aufwendig und langwierig, kann durchaus Monate dauern, die zahlreichen Behandlungsmethoden führen jedoch meistens zum Erfolg. In unserer Zahnklinik in Ungarn und in Zürich stehen moderne Materialien und Technologien zur Verfügung, die eine vor einigen Jahren noch unvorstellbare, intensive Genesung ermöglichen.

Die Zahnbehandlungen richten sich immer nach dem aktuellen Zustand der Parodontitis:

Ursachenbehandlungsmethode

Die Ursachenbehandlungsmethode ist ein spezielles Verfahren, in bei der Zahnbehandlung die Parodontitis verursachenden Faktoren systematisch beseitigt werden und eine gesunde Mundflora hergestellt wird. Es besteht aus drei Schritten:

  • Zahnsteinentfernung: den Ausgangspunkt bedeutet eine gründliche Dentalhygiene Behandlung in Zürich, deren Ziel die Entfernung von Zahnstein und Ablagerungen von den Bereichen über und unter dem Zahnfleisch ist (es ist schmerzfrei)
  • Tiefreinigung: es ist ein wirksames Verfahren zur Entfernung den entzündeten Geweben und der Wurzelzementschicht unter dem Zahnfleisch, wodurch die dort lebenden schädlichen Bakterien vernichtet werden können. Am Ende der Zahnbehandlung wird ein Antiseptikum in die Zahnfleischtaschen gelegt, um die weitere Entwicklung der Bakterien zu verhindern. (Es erfolgt in örtlicher Betäubung und verursacht für Sie keine Schmerzen.)
  • Kontrolluntersuchung und wiederholte Tiefreinigung: 3-4 Wochen nach der Kürettage erfolgt eine Kontrolluntersuchung in unserer Zahnklinik in Zürich, dabei werden der Heilungsgrad und die Wirksamkeit der persönlichen Mundpflege gemeinsam bewertet. In diesem Stadium werden die Füllungen mit abstehendem Rand, oder die Zahnkronen ausgetauscht, welche das Zahnfleisch ständig irritieren und dadurch die Entwicklung der Parodontitis befördern.

Desinfektion des Mundes

Bei diesem Eingriff werden in kurzer Zeit die kranken Zahnfleischbereiche und Taschen im ganzen Mundgebiet gereinigt, um die wiederholte Infizierung zu verhindern. Diese Zahnbehandlungen werden deshalb mit antibiotischem Schutz durchgeführt. Bei der Desinfizierung der ganzen Mundhöhle verwenden wir die Geräte der Zahnsteinentfernung durch Ultraschall und der Kürettage.  

Offene Kürettage

Bei der offenen Kürettage wird bei örtlicher Betäubung in das Zahnfleisch eingeschnitten, dann entfernt der Parodontologe das entzündete Gewebe unter dem Zahnfleisch und den tief abgelagerten Zahnstein, die wegen der Taschentiefe bei der geschlossenen Kürettage nicht erreicht werden konnten. Die Taschen mit einer Tiefe über 5mm werden im Allgemeinen geöffnet, dabei besteht die Möglichkeit zur Verwendung eines regenerativen Materials.

Zahnfleischoperation

Wegen häufiger Zahnfleischentzündung, falschem Zähneputzen, früherer Zahnregulierung oder anatomischen Faktoren kann sich das Zahnfleisch zurückziehen, es verursacht bei zahlreichen Patienten Zahnhalsempfindlichkeit, und besonders bei den Frontzähnen einen ästhetischen Nachteil. Das Zurückziehen des Zahnfleisches kann nur durch eine korrigierende Operation behandelt werden und bei der Planung der Operation muss der Knochenzustand unbedingt berücksichtigt werden. Je geringer die Alveolaratrophie ist, desto besser ist die Chance für den vollständigen Erfolg.

Weichteiloperation

Zweck der Weichteiloperationen ist, dass in der Mundhöhle die Hartgewebe der Zähne und die Weichteile der Mundhöhle eine harmonische Einheit bilden, dadurch entsteht eine gesunde Mundflora und die Gefahr der späteren Zahnbetterkrankungen wird verringert.

Befestigung der Zähne durch Schienen

Infolge der Parodontitis wird die Haltekraft des Zahnbettes schwächer, es kann leicht zum Lockerwerden der Zähne führen. Die Befestigung durch Schienen ermöglicht, dass mehrere Zähne verbunden werden und ihre Lage stabilisiert wird. Bei der Zahnbehandlung wird ein besonders gewobener Stoff oder ein spezieller dünner Metallfaden durch eine zahnfarbige Füllung verstärkt. Damit werden die lockeren Zähne zusammengeklebt.

Gezielte Geweberegeneration

Der gesunde Zustand des Zahnbettgewebes kann nur wiederhergestellt werden, wenn bei dem chirurgischen Eingriff unser Zahnarzt in Ungarn eine Membran auf den behandelten Bereich legt, die das Hereinkommen des Epithels in den Taschenbereich verhindert, wo sich langsam die originelle Zahnbettstruktur aufbauen kann.

Entfernen der lockeren Zähne und Ersatz durch Zahnimplantate

Bei der Parodontitis im fortgeschrittenen Zustand muss man den geschädigten Zahn entfernen, wenn für dessen Rettung praktisch keine Chance mehr besteht. Wenn es die Qualität des Knochenbestandes ermöglicht, kann man die so verlorenen Zähne durch Zahnimplantate ersetzen und die Kaufähigkeit und das gesunde Lächeln wiederherstellen. Diese Lösung stoppt den Vorgang der Parodontitis, weil der Knochen direkt auf das Zahnimplantat wächst, dadurch wird das Problem endgültig gelöst.

Vorbeugung der Parodontitis

Parodontitis lässt sich vergleichsweise leicht vorbeugen:

  • mindestens zweimal täglich Zähneputzen, vorzugsweise mit einer elektrischen Zahnbürste
  • mindestens einmal täglich, vorzugsweise abends, die Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen
  • mindestens einmal, besser aber zweimal im Jahr bei einer professionelle Zahnreinigung Zahnbelege entfernen lassen
  • mindestens einmal im Jahr Kontrollbesuch beim Zahnarzt in unserer Zahnklinik in Zürich.

Regelmässiges Zähneputzen: darauf kommt das ganze ab

Die Hauptregel ist ganz einfach: es wird keine Behandlung der Parodontitis nötig sein, wenn die Zähne entsprechend und regelmässig gereinigt werden.

Die nicht entsprechende Mundhygiene ist das wichtigste Risikofaktor, das auf geradem Wege zur Zahnbetterkrankung führt. Zugleich ist es aber das einfachste was man einhalten kann wenn man keine Behandlung der Parodontitis eingehen will.

Speisereste, verstorbene Schleimhautzellen und Proteine die im Speichel Kalzium binden, bilden am Anfang einen weichen Zungenbelag (Plakk), der als hervorragenden Nährboden für Erreger Absiedlungen dient. Wenn dieser Belag regelmässig nicht entfernt wird, vermehren sich die Bakterien und es kommt zu Kariesbildungen womit das Risiko der Entstehung der Zahnbetterkrankung sich erhöht.

Zahnreinigung: die wirksamste Vorbeugungsmethode ist die am Tag zweimal durchgeführte gründliche Zahnreingung. Empfehlenswert ist eine Zahnbürste mit einem kleineren Kopf und weichere Borste. Die Zahncreme sollte fluoridhaltig sein.
Reinigung der Zahnzwischenräume: man darf auch die Zahnzwischenräume bei der Reinigung nicht vergessen, die mit der herkömmlichen Zahnbürste nicht gereinigt werden können. Dazu ist die Verwendung einer Zahnseide oder interdentaler Zahnbürste empfohlen.
Mundspülung: Wer möchte, kann auch eine entzündungshemmende Mundspülung mit Heilkrautauszügen (wie z.B. Salbei) oder mit Teebaumöl verwenden. Die Mundspülung dient nicht den gleichen Ziel wie die Spülungen die vom Arzt nach Behandlung vorgesehen werden.
Schnelle Reinigung am Tag: Nach dem Konsum von süssen Speisen ist ein zuckerfreier Kaugummi empfohlen.

Im Alltag dient also zur Vorbeugung der Behandlung der Parodontitis die entsprechende, tägliche Mundhygiene.

Vorbeugung der Behandlung der Parodontitis beim Zahnarzt: Zahnsteinentfernung

Wenn der weiche Zahnbelag nicht richtig oder nicht regelmässig entfernt wird, bildet sich hartes Zahnstein daraus. Mit der Bindung von Mineralstoffen versteift es und ist an der Zahnoberfläche als eine kratzige Schicht zu beobachten, worauf Bakterienkolonien sich absiedeln und vermehren.

Auch aus diesem Grund ist die Wichtigkeit der regelmässigen Zahnarztkontrolle zu betonen: es ist nämlich eine perfekte Gelegenheit dazu den Zahnstein (der mit Haushaltspraktiken nicht entfernt werden kann) professionell zu bekämpfen. Bei schon bestehender Zahnbetterkrankung kann mit der professionellen Zahnreinigung der Zahnstein unter dem Zahnfleischrand entfernt werden.

Professionelle Zahnreinigung

Die regelmässige Zahnarztkontrolle ist nur in dem Fall erfolgreich wenn wir dabei auch die nötige Zahnsteinentfernung durchführen lassen. Abhängig von individuellen Zahreinigungsmethoden und Neigungen sollte eine professionelle Zahnsteinentfernung ein oder zweimal im Jahr durchgeführt werden.
Mit speziellen Instrumenten in der Zahnarztpraxis wird auch der harte Plakk wirksam und einfach entfernt. Spezialisten die die Profilaxe durchführen wurden in einer extra Ausbildung gebildet die Handinstrumente (spezielle Bürsten, Kratzer, Polierköpfe und andere zur Reinigung verwendbare Mittel) und die Ultraschall Technologie entsprechend zu benutzen können. Sie erreichen auch einfach die Zahnoberflächen die man zu Hause beim alltäglichen Zähneputzen nicht erreichen kann.

Rauchen – Stellen Sie die Zigarette im Interesse der Gesundheit Ihrer Zähne ab!

Gut bekannt und unbestreitbarer Fakt ist, dass das Rauchen ungesund ist. Es wurde schon in sämtlichen Studien bewiesen, dass die Wirkung von Nikotin, Teer und andere ungesunde Stoffe nachteilig auf dem Organismus ist.

Bei denen die Zahnprobleme, Beschwerden wegen entzündetem Zahnfleisch haben oder diejenige die diagnostisierte Zahnbetterkrankung haben, können eine sichtbare Verbesserung erreichen wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Wer nicht raucht kann mit einem viel niedrigeren Risiko zur Bildung von Parodontitis rechnen. Ohne Rauchen heilen sich die Wunden und Hautverletzungen jederlei Art viel schneller.
Es ist also zu bedenken was uns lieber ist: Rauchen und damit eine Behandlung der Parodontitis oder keiner von diesen?

Hat die Ernährung einen Einfluss auf die Parodontitis?

Eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme neben den oben genannten Praktiken ist das Achten auf die Ernährung. Wir möchten Ihnen die wichtigsten Nahrungsbestandteile aufführen, die eine akute Parodontitis lindern und zur Heilung beitragen können. Natürlich sind sie auch geeignet, vorbeugend der Entstehung einer chronischen Parodontitis prophylaktisch entgegenzuwirken. Sie können zusätzlich von unseren Zahnärzten in Ungarn Ratschläge holen.

Ein niedriger Vitamin-C-Spiegel erhöht das Risiko für Parodontitis, wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen erwiesen. Die Infektion, wie jede andere Infektion auch, benötigt vom Körper eine ständige Abwehrreaktion, für die Vitamin C gebraucht wird. Deshalb haben Parodontitis-Patienten einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Darüber hinaus trägt Vitamin C auch der Gewebserneuerung bei, reduziert den Knochenabbau und dadurch beugt den Verlust der zahnhaltenden Knochen vor und ermöglicht dadurch, wenn nötig, die Einsetzung von Zahnimplantaten, Zahnkronen. 


Andere Vitamine, wie Vitamine A, D und E stärken auch das Immunsystem. Ein Mangel an Vitamin A bewirkt beispielsweise eine Austrocknung der Mundschleimhäute. Auf trockener Oberfläche ist die Vermehrung von entzündungsauslösenden Bakterien besonders wahrscheinlich. Es ist also sehr nützlich, Vitamin-A-haltige Lebensmittel, wie Spinat, Petersilie, Brokkoli, Karotten, Mangold, Aprikosen, Sanddorn, Milchprodukte, Papaya oder Sprossen zu essen. Vitamin E unterstützt die Zellerneuerung und ist beispielsweise in Eigelb, Fisch, Fenchel, Spinat, Grünkohl, Hülsenfrüchten, Nüssen, Hafer und Soja enthalten. Vitamin D als verantwortliche Bestandteil für den Kalzium-Stoffwechsel spielt damit eine wichtige Rolle für die Zahngesundheit. Es steckt in Fischsorten, Eiern, Milchprodukten sowie in bestimmten Pilzsorten.

Folsäure ist nicht nur in der Schwangerschaft wichtig, denn sie verbessert z.B. auch die Wundheilung bei einer Zahnbehandlung. Ihr Mangel verursacht nach einer Studie häufiger Parodontitis.

Mineralstoffe sollten in einer Therapie, die hauptsächlich auf der richtigen Ernährung basiert natürlich auch verstärkt verwendet werden. Für Magnesium-Zufuhr (sein Mangel hat ein erhöhtes Parodontitis-Risiko) empfiehlt sich eine tägliche Ration von Nüssen oder Sonnenblumenkernen, Sesam oder Hülsenfrüchten, die reich an Magnesium sind.

Bekannterweise beeinflusst auch Kalzium den Aufbau und die Stabilität von Knochen und Zähnen. Kalzium ist vor allem in Milchprodukten enthalten. Wer keine Milchprodukte verträgt, kann auf Lebensmittel wie Sesam, Mandeln, Hafer, Spinat oder Grünkohl zurückgreifen.

Im Zusammenhang mit Parodontitis stehen auch Omega-Fettsäuren, denn sie unterstützen den Heilungsprozess. Eine erhöhte Aufnahme bestimmter Omega-3-Fettsäuren kann das Risiko für eine Parodontitis-Erkrankung verringern. So sind auch sogenannte freie Radikale nützlich, die in Beeren, Bohnen, Obst oder Nüsse beinhaltet sind. 

In der Behandlung der Parodontitis wird vom Zahnarzt der Konsum der oben genannten Vitaminen und Mineralstoffen empfohlen.

Behandlung der Parodontitis: Risikofaktoren bei der Entstehung der Krankheit

Diabetes und Zahnbetterkrankung

Die Diabetes Mellitus, auf alltäglichen Namen Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die sämtliche weitere Gesundheitsprobleme induziert: unter anderem schwächt es das Immunsystem und beschädet die kleineren Blutadern, bzw. macht es die Regeneration der Adern schwieriger.
So fängt der Teufelsreis an: all das hat eine negative Wirkung auf die Gesundheit des Mundraumes, das eine weitere Wirkung auf die Diabetes hat. In diesem Zusammenhang kommen also Zuckerkranke oft in die Lage eine Behandlung der Parodontitis eingehen zu müssen.

Zuckerkranke haben ein dreifach erhöhtes Risiko zur Entstehung einer Zahnbetterkrankung als diejenige die keinen Diabetes haben. Die reduzierte Blutversorgung des Zahnfleisches prädisponiert bedeutend die Entwicklung von Zahnfleischerkrankungen mit Entzündung, die als Anfangsstadium von Zahnbetterkrankungen zu beobachten sind. Besonders kommt es bei den Patienten mit Diabetes vor, bei denen der Blutzucker nicht gut eingestellt ist. Aus diesem Grund müssen Diabetes Kranke viel achtsamer auf die tägliche Mundhygiene achten und der Verzicht auf Zahnarztkontrollen ist in ihrem Fall überhaupt nicht empfohlen und zu „verzeihen”.

Die höhere Neigung auf Erkrankungen des Mundraumes mit Entzündung ist der eine Grund warum bei Zuckerkranken die Einsetzung von Implantaten oft ganz kontraindiziert ist: einerseits weil die entsprechende Wundheilung nicht gesichert ist, womit die Stabilität des eingesetzten Implantats gefährdet ist; andererseits wegen der Periimplantitis-Gefahr, die eine sich um das Implantat bildende Entzündung ist.

Die Zahnbetterkrankung hat aber auch eine Auswirkung auf den Blutzucker: die bestehende Entzündung reduziert die Wirkung des Insulins, damit steigt der Blutzucker. Das macht die Einstellung des Blutzuckers der Zuckerkranken mit Zahnbetterkrankung viel schwieriger, andererseits ist es auch umgekehrt war. Diejenige nämlich die eine Zahnbetterkrankung haben werden öfter Zuckerkrank als diejenige die einen gesunden Zahnfleisch haben.

Schwangerschaft

Ist die Behandlung der Parodontitis während der Schwangerschaft erlaubt?

Während der Schwangerschaft erleidet das Organismus der Frauen solche hormonale Veränderungen, die einerseits die Aktivität des Immunsystems ein wenig reduzieren, andererseits tragen sie der Lockerung des Zahnfleisches bei und führen zu erhöhtem Blutversorgung in diesem Körperteil. Das bedeutet grünes Licht für die Bakterien, sie können sich nämlich ohne Hemmungen unter den Zahnfleischrand eindrängen und vor Ort Entzündungen verursachen.
Damit sich aus dieser Entzündung keine Zahnbetterkrankung bildet, muss man während der Schwangerschaft besonders gründlich auf die Mundhygiene eine Aufmerksamkeit legen.

Es ist auch aus dem Grund sehr wichtig, weil die Entzündung verursachende Erreger sich mit dem Blutkreis sogar bis zur Gebärmutter drängen können und damit schwerwiegende Komplikationen verursachen können.

Eine unbehandelte Zahnbetterkrankung während der Schwangerschaft erhöht siebenfach das Risiko der Frühgeburt oder der Geburtsschäden.

Die Behandlung der Parodontitis ist also nicht nur möglich während der Schwangerschaft, sondern auch unbedingt nötig im Interesse des Kindes.

Zahnbetterkrankung und Herzinfakt?

Die Zahnbetterkrankung kann lange versteckt bleiben und damit viele negative Folgen auf den allgemeinen Gesundheitszustand haben, vor allem auf das Kreislaufsystem.

Das entzündete Zahnbett gilt als gefährlicher Herd aus dem die Bakterien und seine Entzündungsprodukte in den Blutkreis kommen und damit schweriwiegende Komplikationen produzieren:

  • Arterienverkalkung
  • Herzinfakt und Gehirnblutung Szívinfarktus és agyvérzés
  • Entzündung des Herz Darmschleimhautes und der Herzklappen
  • Gelenkentzündung

Die Behandlung der Parodontitis ist also auch bei Herz-und Kreislaufstörungen unbedingt wichtig und die Krankheit sollte schnell entdeckt sein bevor es noch schwerwiegende Folgen als Konsequenzen hat.

Der Heilungsprozess von Parodontitis kann sich also über einen längeren Zeitraum erstrecken, die Methoden sind sehr vielfältig. Wie jede andere Krankheit kann auch diese mit der richtigen Nahrung verbessert oder vorgebeugt oder die Heilung unterstützt werden. Fragen Sie unsere Zahnärzte in Ungarn oder in Zürich, um die richtige Methode für sich zu finden, lassen Sie sich in unserer Zahnklinik in Ungarn oder Zürich beraten!

Behandlung der Parodontitis – Häufige Fragen

Ist die Zahnbetterkrankung infektiös?

Die Zahnbetterkrankung wird von Bakterien verursacht und es ist sehr wichtig zu wissen, dass diese Bakterien durch intensiven Körperkontakt von einem Menschen auf den anderen übertragen werden können. Nicht nur mit dem Küssen sondern auch mit gemeinsam verwendeten Besteck oder auch damit wobei Eltern den Schnuller durch ablecken „reinigen”.
Ob diese Bakterien durch das „anstecken” auch bei dem anderen eine Infektion hervorrufen hängt von das Immunsystem und andere zusätzliche Risikofaktoren ab. Auch aus Verantwortung an anderen sollten wir so schnell wie möglich in die Behandlung der Parodontitis eingehen wenn diese bei uns nötig ist.

Ist die Behandlung der Parodontitis schmerzhaft?

Die Behandlung der Parodontitis erfolgt mit lokaler Betäubung, das einzige schmerzhaft daran kann die Spritze sein. Diesen Problem kann man aber heutzutage mit verschiedenen Mitteln lindern.

Gibt es Hausgemachte Praktiken gegen Zahnbetterkrankung?

Im Fall einer mittelschweren oder schweren Zahnbetterkrankung sollten wir mit der Behandlung der Parodontitis unbedingt den Zahnarzt beauftragen, es nützen hier nämlich die zu Hause verwendete Mitteln nicht.

Zahnfleischentzündung im Anfangsstadium, als Vorläufer der Zahnbetterkrankung, kann noch mit zu Hause verwendbaren Mitteln gelindert werden, wie z.B. mit selber gemachten Mundspülungen die antibakterielle Wirkstoffe beinhalten.

Ein sehr guter selber herzustellender Mittel ist ein starker Salbeiaufguss, der gut abgekühlt verwendet werden sollte, oder einige Tropfen (klare) ätherische Öle (Minze, Teebaumöl, Nelke) in lauwarmes Wasser getropft.

Wirkt das Antibiotikum bei der Zahnbetterkrankung?

Theoretisch schon, da sich es über eine bakterielle Infektion handelt. Ob es aber nötig ist wird der Zahnarzt nach der Diagnose entscheiden können und stellt es in den Plan der Behandlung der Parodontitis.

Gibt es eine spezielle Zahncreme?

Keiner von den Zahnpasten ist geeignet zur Stillegung der Symptomen der Parodontitis, die Vorbeugung und die Nachbehandlung können wir aber mit bestimmten Zahncremen unterstützen. Triclosan beinhaltet z.B. entzündungshemmende und antiseptische Wirkungstoffe, man sollte aber unbedingt den Rat des Behandlungsarztes einholen.

Ist die E-Zigarette schädlich auf den Zahnfleisch?

Ja. Auch die zur E-Zigarette verwendbare Flüssigkeit beinhaltet Nikotin und andere schädliche Komponente die auf den Zahnfleisch schädigend wirken, das Immunsystem belasten und die Wunheilung hemmen.

Ist die Zahnbetterkrankung heilbar?

Grundsätzlich ja. Je schneller es diagnostisiert wird und je gewissenhafter der Patient die Hinweisungen und Vorschriften des Arztes einhaltet (Mundhygiene, Aufhören mit dem Rauchen, usw.), desto grösser ist die Chance der ganzen Verheilung.

Ermässigungen und Rückerstattungen

Ermässigungen und Rückerstattungen

Wir möchten der Zufriedenheit unserer Patienten nicht nur mit der professionellen und umfangreichen Betreuung, sondern auch mit Ermässigungen und Geldrückerstattungen dienen. Abhängig vom Behandlungsbetrag sind unsere Patienten zu folgenden finanziellen Erleichterungen berechtigt. Diese Tabelle zeigt Ihnen welche Ermässigungen oder Rückerstattungen Sie bei Dental Europe in Anspruch nehmen können:

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Garantie

Unsere Zahnärzte in Ungarn gewähren minimum 1-10 Jahre Garantie für die Zahnbehandlungen und Wiederherstellungsarbeiten. Unsere Garantieleistungen bieten Ihnen die größte Sicherheit für die Zahnbehandlung in Budapest. Wenn Sie Probleme haben, die von der Garantie gedeckt werden können, bitte nehmen Sie den Kontakt mit unserem Kundenservice auf.

Dental Europe Garantie
  • 10 Jahre für Implantate (nur auf das Produkt)
  • 3 Jahre für Festsitzender Zahnersätze, Kronen und Brücken (außer auf Provisorien)
  • 1 Jahre für Teilprothesen
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