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Knochenersatz

Bei seit langer Zeit bestehender Zahnlosigkeit kann vorkommen, dass sich der Knochen zurückzieht und so wird er zu der sicheren Implantation keine ausreichende Menge haben. In solchem Fall wird der Knochen zu dünn, ein Teil davon löst sich auf, also man muss vor der Implantation in Budapest einen Knochenersatz ausführen.

Knochenaufbau im Interesse des lückenlosen Lächelns

Knochen zu ersetzen bzw. aufzubauen hört sich auf den ersten Blick wirklich etwas gruselig an, es ist jedoch ein gar nicht schmerzhaftes Verfahren, das dazu beiträgt, dass ein Zahnimplantat für lange Jahre einen sicheren Halt im Kieferknochen bewahren kann. Bei seit längerer Zeit bestehenden Zahnlosigkeit kann es vorkommen, dass sich der Knochen zurückzieht. In so einem Fall wird er zu dünn, ein Teil davon löst sich sogar auf. Der Knochenersatz ist ein solches oralchirurgisches Verfahren, in dem der vorhandene Knochenbestand durch Knochenersatzmaterial aufgefüllt/ersetzt wird. In der Oralchirurgie werden synthetische, vom Tier stammende Materialien, oder der eigene Knochen des Patienten verwendet.

Als erster Schritt der Zahnbehandlung für die Schätzung des Knochenmangels wird in unserer Zahnklinik in Budapest eine CT- Aufnahme gemacht, anhand deren der Oralchirurg die Umstände feststellt. Dann entscheidet er, ob ein Knochenersatz notwendig ist.

Hinsichtlich des Platzes des zum Ersatz vorgesehenen eigenen Knochens können unsere Zahnärzte in Ungarn den Knochen aus dem dickeren Teil des Kiefers, bzw. aus dem Hüftbein entnehmen, abhängig davon, wie viele Knochenmenge zur Verfügung steht. Diese oralchirurgischen Operationen sind schon etwas komplizierter, aber oft gibt es keine andere Möglichkeit für den Knochenersatz, der aber für das Einsetzen eines Zahnimplantates notwendig ist. Wichtig dabei ist, dass Zahnimplantate wie natürliche Zahnwurzel im Kiefer verankert sind und sollten von Knochenwänden rundum umschlossen sein. Aus verschiedenen Gründen kann die Knochenwand beschädigt sein, so dass das nicht gewährleistet ist. Für ein schönes Erscheinungsbild und eine langfristig gute Verankerung im Kieferknochen, sollte das Zahnimplantat von allen Seiten von Knochen umgeben sein. Mit einem bewährten Knochenersatzmateriel – wenn nicht mit den eigenen Knochen - kann die beschädigte Knochenwand wieder hergestellt werden. Die beschädigte Stelle wird in der Zahnbehandlung von unserem Zahnarzt in Ungarn mit diesem noch zähflüssigen Material aufgefüllt. (siehe unser Video) aufgefüllt.

Die natürliche Struktur dient als Basis für die Bildung von neuen Knochen. Damit die Knochenneubildung gut verläuft und die Wundheilung gefördert wird, sollte die beschädigte Stelle mit einem bewährten Schutzmembran abgedeckt werden. Dieser Membran wird nach einer bestimmten Zeit natürlich vom Körper abgebaut, in etwa 6 Monaten mit neuen Knochen umgebaut und wird in die natürlichen Umbauprozesse des Knochenmarks miteinbezogen. Durch die Wiederherstellung der Knochenwand ist das Zahnimplantat dann ringsum von Knochen umschlossen. Auf dieser Weise kann ein schönes Erscheinungsbild und eine langfristig gute Verankerung des Zahnimplantats im Kieferknochen sichergestellt werden. So erfüllt das Zahnimplantat zusammen mit der Zahnkrone seine Funktion als künslicher Zahn mit natürlich schöner Erscheinung.

Ein andererer Fall, wo oben genannte Technik in unserer Zahnklinik in Ungarn angewendet werden muss, ist nach einer Zahnentfernung. Hier verbleibt im Kieferknochen ein Hohlraum, der als Zahnfach bezeichnet wird. Das leere Zahnfach füllt sich mit Blut, das Blut gerinnt und wandelt sich langsam in Knochen um. Die bisherige Knochenform wird jedoch nicht beibehalten. Da der Knochen keinen Zahn mehr halten muss, bildet er sich langsam zurück. Dabei schrumpft vor allem die wangenseitige Knochenwand sehr schnell. Daraus können Probleme entstehen. Beispielsweise kann bei der Zahnbrückenversorgung eine unschöne Lücke zwischen künstlichem Zahn und darunterliegendem Zahnfleisch entstehen. Das liegt daran, dass das Zahnfleisch auch auf dem Kieferknochen aufliegt und das einsinkt, wenn der Knochen sich zurückbildet. Die Lücke fällt auf, sieht nicht schön aus (siehe Video) und erschwert die Zahnhygiene. Speisereste können sich in der Lücke absetzen und Entzündungen hervorrufen.

Auch wenn man ein Zahnimplantat setzen möchte, sind geschrumpfte Kieferknochen ein Risiko. Damit das Zahnimplantat wie ein natürlicher Zahnwurzel ringsum mit Knochen umschlossen ist, empfiehlt unser Zahnarzt in Ungarn zunächst einen Knochenaufbau. Es ist also sehr wichtig bei der Planung der Zahnbehandlungen auch diese Phase einzubauen. Würde kein Knochenufbau gemacht, wird das ästethische Ergebnis stark beeinträchtigt werden. Die Form des Kieferknochens soll erhalten bleiben, in dem man das Zahnfach mit dem Knochenersatzmaterial auffüllt. Bei der Versorgung mit Zahnbrücke wird keine unschöne und entzündungsgefährdete Zahnbrücke entstehen.

Dieser, von unseren Zahnärzten und Oralchirurgen in unserer Zahnklinik in Budapest durchgeführte Prozess vereinfacht spätere Behandlungsschritte und unterstreicht Ihr schönes Lächeln.

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