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Chronischer Mundgeruch auch bei Kindern?

„Besonders an unseren Zähnen nagt der Zahn der Zeit” – heisst es in einem Sprichwort.  Zahnpflege ist in jedem Lebensabschnitt wichtig, mit steigendem Alter immer wichtiger, obwohl die frühzeitige gründliche Pflege sich auch später auszahlt.

Die Entwicklung seit den achtziger Jahren hat gezeigt, dass die regelmässige Zahnpflege und Mundhygiene positive Wirkungen hatten. Die Besuche beim Schulzahnarzt, Zahnputzinstruktionen, unter anderem die Fluorzahnpasta und das mit Fluor versetzte Speisesalz haben dafür gesorgt, dass Karies bei Kindern massiv zurückgegangen ist. Im Kanton Zürich hat der Kariesbefall bei Schulkindern in den letzten 45 Jahren um ganze 90 Prozent abgenommen. Mittlerweile profitiert auch die Generation der 50- bis 60-Jährigen von den während der sechziger Jahre begonnenen flächendeckenden Zahnpräventionsprogrammen an den Schulen.

Die Zähne von Kindern entwickeln sich über mehrere Jahre, die Milchzähne werden ausgetauscht und langsam bekommen sie die schönen Zähne, auf die sie ein Leben lang aufpassen müssen. Ein Missverständnis kann schon mal sein, dass die Pfelge der Milchzähne und die Prophylaxe nicht genauso wichtig sind, wie bei den festen Zähnen. Auch bei Milchzähnen ist es jedoch überaus wichtig, auf Karies zu achten. Viele Eltern sind fälschlicherweise der Meinung, dass Karies bei Milchzähnen nicht so schlimm sei, weil es ja noch nicht die richtigen sind. Die Milchzähne haben jedoch ausser Kauen eine wichtige Platzhaltefunktion für die zweiten Zähne. Der Schutzmantel aus Zahnschmelz und Dentin vom Milchzahn ist im Vergleich zum bleibenden Zahn dünner und weniger widerstandsfähig. Daher sind sie nicht sehr widerstandsfähig gegen Karies. Wenn ein Milchzahn frühzeitig wegen Karies verlorengeht, kann zu einem späteren Platzmangel für die bleibenden Zähne und eventuell zu Zahnfehlstellungen führen – da freuen sich die Zahnspangenhersteller. Selbst wenn sie von Karies befallen sind, sollte die Rettung der Milchzähne immer im Vordergrund stehen. Es ist auch ein Grund für Mundgeruch im Kindesalter, dass die Zähne nicht ausreichend gepflegt werden und eine professionelle Hilfe schon notwendig ist.


„Zähne – man leidet, wenn man sie kriegt, wenn man sie hat, und wenn man sie verliert” – Aber das muss nicht sein!

Wie man sieht, ist die frühzeitige Prophylaxe und eine gründliche Zahnreiningung schon im Kindesalter wichtig, und sollte später auch nicht vernachlässigt werden. Bei kleineren Kindern ist es noch wichtig, die Zähne mit fluoridhaltigen Zahnpasta zu putzen. Kinderzahnpasten enthalten im Verhältnis weniger Fluorid, als die von Erwachsenen, weil die Kinder nicht so gut ausspülen können. Später scheiden sich die Geister, ob Fluorid überhaupt noch nötig ist, denn eine hitzige Diskussion entsteht jedes Mal, wenn man das Thema der Schädlichkeit von Fluorid anspricht. Das scheint jedoch in erster Linie eine Glaubenssache zu sein. Darüber können Sie detaillierter oben zu lesen.

Wie kann bereits in der Kindheit dafür gesorgt werden, dass man ein Leben lang möglichst gute Zähne hat? Nun: Pflege, Pflege, Pflege, ausreichende Dentalhygiene, Vorbildfunktion der Eltern in der Prophylaxe. Gegebenenfalls professionelle Zahnreiningung. Natürlich spielt Genetik auch eine Rolle, aber gerade dann ist es besonders wichtig, dieser so weit es geht entgegenzuwirken.  
Das Putzen der Zähne ist nicht immer ausreichend, denn wenn bei Kindern die Zähne durchbrechen, können die sogenannten Fissuren - die Grübchen auf den Kauflächen der Zähne - durch Bakterien besiedelt werden. Da sie nur etwa ein Millimeter tief sind, lassen sie sich sehr schwer oder gar nicht reinigen. Wenn Ihr Kind von Karies gefährdet ist, können die Fissuren gleich nach Durchbruch des Zahnes versiegelt werden. Dazu werden die feinen Grübchen mit einem dünnflüssigen Material gefüllt, das dann aushärtet.

Ansonsten bleibt die alltägliche Zahnpflege und die regelmässige Zahnarztbesuche Aufgabe der Eltern.

Im Jugendalter ab 15-16 Jahren ist neben dem Zahnarztbesuch auch bei Bedarf eine professionelle Zahnreinigung Teil der Prophylaxe. Oft müssen Kinder lange Zeit Zahnspangen tragen, die die Reinigung noch erschweren. Hier wird es besonders wichtig neben der Zahnreinigung mit den speziellen Bürsten auch auf die Ernährung zu achten. 
Es ist noch interessant, dass nach Beobachtungen Mädchen eine intensivere Dentalhygiene betreiben, als Jungs. Das geht auch mit der Umstellung von Ernährungsverhalten so. Allgemein kann man sagen, dass das Hygienieverhalten vom Alter, Geschlecht, und sozioökonomischem Status abhängt.

Im mittleren Alter, also bei 35-44 jährigen hatten nur zweieinhalb Prozent noch nie Karies. Daran sieht man, wie wichtig es ist, regelmässige Kontrollen durchführen zu lassen und falls nötig, eine Dentalhygiene Behandlung in den Kalender einzutragen.

Viele ältere Menschen, die, zum Beispiel wegen bestimmter Medikamente, zu wenig Speichel haben, leiden unter Alterskaries. In der zweiten Lebenshälfte gilt es bei der Zahnpflege einige Besonderheiten zu beachten. Mit fortschreitendem Alter kann sich der Zahnfleischsaum zurückziehen und den Zahnhals freilegen. Ein Grossteil der erwachsenen Bevölkerung leidet an Zahnfleischschwund. Umso sorgfältiger sollte man die Zähne jetzt putzen. Freiliegende Zahnhälse können sehr schmerzempfindlich sein und stellen ein hohes Risiko für Zahnhalskaries (Wurzelkaries) dar.

Mit der Zeit geht zudem die Speichelproduktion im Mund zurück. Das ist problematisch, denn der mineralhaltige Speichel hilft, Speisereste wegzuspülen, winzig kleine Schäden zu reparieren und Säuren zu neutralisieren. Das Kauen von zuckerfreien Kaugummis regt den Speichelfluss an. Kaugummikauen nützt auch, wenn gerade keine Zahnbürste verfügbar ist. Viel trinken, am besten Wasser, hilft ebenfalls, den Speichelfluss zu fördern und die Zähne zu umspülen.

Es gibt noch einen Grund, weshalb man in der zweiten Lebenshälfte erst recht auf seine Zahngesundheit achten und zur Kontrolle gehen sollte. Es sieht ganz so aus, als ob die Lust auf Zahnarztbesuche mit jedem Altersjahr abnimmt. Gemäss der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft konsultieren Männer und Frauen ab dem 60. Altersjahr den Zahnarzt immer seltener. Obwohl wir in unserer Zahnklinik Zürich sehr darauf achten, die beste Laune und Professionalität in Kundenbetreueung vorzunehmen, Vergnügen bereitet ein Zahnarztbesuch wohl den wenigsten von uns. Aber wenn Zahnprobleme früh genug erkannt werden, ist oft eine schonende Zahnbehandlung möglich, die vor noch grösseren Eingriffen schützt und auch Ihr Portemonnaie nicht übermässig belastet.

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